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Bilder auf dem Computer Teil 01
Datum: 05.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byPandaRS
... an seinem PC. Sie klopfte, trat ein und lächelte ihm zu. "Schön, wie ich sehe bist du mal nicht am onanieren. Ich wollte dich fragen ob du mit mir in die Stadt fährst. Ich hatte dir doch gesagt, dass ich mir eine Kamera kaufen will." "Ja, hast du. Muss das jetzt sein? Ich wollte gleich zu einem Freund." "Ja, es muss jetzt sein. Du schuldest mir noch was!", stellte sie sich leicht breitbeinig hin, stemmte die Fäuste in die Hüften und sah ihn missbilligend an. "Ja," verzog Dennis unwirsch den Mund, "gut, sage ich ihm eben ab. Oder dauert es nicht lange?" "Weiß ich nicht, aber du solltest es besser tun. Du weißt doch, wenn Mädels erst mal einkaufen, dann hören sie so schnell nicht wieder auf." "Ja," wurde er noch missmutiger und fuhr den PC herunter. "Schön, ich zieh mich nur eben um." "Umziehen? Du bist doch angezogen!", sah er sie an. Seine Schwester trug eine Jeans, ein Shirt und Flipflops. "Du bist echt... so kann ich doch nicht in die Stadt gehen! Nein, ich beeile mich auch. Du wolltest doch eh deinen Freund anrufen." Er nickte nur und nahm sein Handy. Rasch verschwand Ariane und zog sich um. Sie hatte schon alles bereit gelegt und so war sie nach nur dreißig Minuten fertig. Nun hatte sie einen dunkelblauen Rock an, der eine handbreit über dem Knie endete und Stiefel die bis an die Knie gingen. Dazu eine weiße, recht enge Bluse. Zudem hatte sie sich etwas geschminkt. Ihre Haare hatte sie wieder zu einem Pferdeschwanz gebunden und zeigte ...
... sich so ihrem Bruder. Der machte einen Moment große Augen, sein Schwanz zuckte leicht und es war ihm anzusehen, dass ihm ihr Outfit gefiel und ihn erregte. "Können wir?", und ohne die Antwort abzuwarten drehte sie sich um und ging. Nach einer Schrecksekunde folgte er ihr. Sie fuhr und er saß neben ihr auf dem Beifahrersitz. Immer wieder schielte er zu ihr rüber, ihren Brüsten und ihren Beinen. Der Rock hatte sich etwas nach oben geschoben und so waren ihre halben Oberschenkel frei. Ganz langsam wurde es in seiner Hose immer enger. Ohne ihn an zusehen sagte sie: "Wenn du so weiter machst, dann fallen dir noch die Augen aus dem Kopf." "Bitte? Was?", zuckte er zusammen. "Ja, du starrst mich schon die ganze Zeit über an. Was soll das? Ich bin deine Schwester! Findest du mich so geil, dass du es dir am liebsten gleich hier machen möchtest? Hier vor meinen Augen? Oder willst du gar noch mehr? Willst du eine Schwester ficken? Ist es das was du willst?" Sein Gesicht wurde mit jeder Frage dunkler, bis schließlich sein ganze Blut durch seine Wangen zu strömen schien. Jedenfalls war sein Schwanz von einer Sekunde zur anderen wieder ganz schlaff. Wie konnte sie nur wissen was er tat, sie sah doch nur nach vorne. "Ich brauche dich nicht anzusehen um zu wissen was du tust. Eine Frau spürt das! Besonders wenn man sie so anstarrt. Ich bin doch kein Sexobjekt! Du bist mein Bruder und du weißt, dass es verboten ist so was zu tun!" Dass sie ihm damit einen dezenten Hinweis ...