1. Spanisches Feuer Teil 01


    Datum: 06.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byJustinWestwood2010

    ... zärtlich ins Ohrläppchen und zog daran als sie sich wieder nach unten fallen ließ. Noch immer hatte sie meinen Schwanz in der Hand, der jetzt in ihrer festen Umklammerung zu voller Größe angewachsen war. Ich legte eine Hand auf ihren Hintern und drückte ihr Becken wieder fest an mich. "Ich bin ziemlich sicher, dass ich auch noch einige Sachen kenne, die du noch nicht erlebt hast, Carmen."
    
    Auf der Strasse fuhr ein Auto vorbei. Ich nahm es nur unbewusst wahr. "Nicht hier", meinte Carmen. "Wenn uns jemand hier so sieht und es Papa erzählt ist der Teufel los." Sie löste die Umklammerung um meinen Schwanz und ich spürte wie das aufgestaute Blut mit einem mal zurück floss. Das Gefühl den Schwanz in eine Schüssel Eis gesteckt zu haben machte sich breit. Sie zog die Hand aus meinen Shorts, zupfte das T-Shirt zurecht und drehte sich zur Seite, fasste den unteren der beiden Haltegriffe und zog sich an der Beifahrerseite hoch. Auf dem zweiten der 3 Trittbretter die ins Fahrerhaus führen hielt sie inne und drehte den Kopf um zu mir nach unten zu schauen. Sie bemerkte, dass ich davon keine Notiz nahm, den mein Blick war starr auf ihren Hintern gerichtet. Ich hatte jetzt, da ihr Hintern etwa 30 cm über mir schwebte einen unglaublichen Blick unter ihr Kleid. Ihre Muschi war glattrasiert. Die Schamlippen waren groß und fleischig. In beiden steckten 2 silberne Ringe, die in der Sonne funkelten. "Stehst du auf gepiercte Muschis?" Die Frage kam nicht richtig in meinem Gehirn an, denn ich ...
    ... hatte sie beim ersten mal überhört. "Hallo, stehst du auf gepiercte Muschis?" rief sie jetzt etwas lauter und kichernd von oben herunter.
    
    Ich nickte geistesabwesend und stand wohl da wie ein Volltrottel. Sie lachte laut und herzlich, als sie keck und übertrieben mit dem Hintern wackelte, die letzte Stufe nach oben nahm und sich auf den Beifahrersitz fallen lies. Etwas in meinem Gehirn befahl mir zu atmen und ich kehrte wieder in die Realität zurück. Ich warf die Tür zu, umrundete das Fahrerhaus und klemmte mich hinter das Steuer. Noch immer etwas verwirrt blickte ich mich um. Carmen grinste mich an. "Hat dir gefallen, was du gesehen hast." "Oh ja, das war verdammt heiß." "Ich werde dir noch viel mehr von mir zeigen", flüsterte sie mir gespielt leise zu, so als ob wir mitten in einer Menschenmenge stehen würden." Aber hier ist das viel zu gefährlich. Ich habe den Ruf eines anständigen, kleinen Mädchens zu verlieren." Sie lachte und zwinkerte mir wieder zu. Etwas in mir wollte über die Mittelkonsole springen und dieses kleine Luder hier und jetzt auf dem Beifahrersitz nageln. Aber ich sah ein, dass es hier zu gefährlich war, denn schließlich würde auch ich Probleme kriegen, wenn neugierige Nachbarn dem kleinen Jose erzählen, was der Trucker da mit seiner Tochter angestellt hat.
    
    Wir waren unterwegs Richtung Madrid. Carmen räkelte sich auf dem Beifahrersitz. Sie hatte die Schuhe ausgezogen und ihre nackten Füße lagen auf dem Armaturenbrett. Ihr Kleid war etwas hochgerutscht ...
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