1. B4 Urlaub im Fischernest Teil 02


    Datum: 16.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97

    ... und brabbelte gleich: „Wir haben Brötchen mitgebracht und Croissants, und für Christine haben wir ein Mohnbrötchen geholt."
    
    Damit hatte Angelina die Folgen ihrer Prügel abgeschüttelt, das war ja auch ein abgesprochenes Spiel, und kein Zwang. Wir würden sie heute noch weiter drangsalieren, erniedrigen, quälen und verprügeln. Heute war sie dran, morgen ich, und übermorgen Maike. Jede musste einen Tag die Qual aushalten, besser gesagt, durfte so ein Erlebnis genießen, denn keine von uns wollte auf dieses Abenteuer verzichten.
    
    In der Zeit zwischen Abitur und Studium wollten wir aus unserem bisherigen beschützten Leben ausbrechen, und uns der hemmungslosen Lust hingeben. Zwar waren damit ständig wechselnde, potente Lover gemeint, unser Verlangen hatte uns aber einen anderen Weg geführt. Wer weiß schon, wofür das später gut war, was wir daraus lernten? Vielleicht verliebt sich später eine von uns in einen richtigen Sadisten, mit dieser Ausbildung würde sie bei ihm auch befriedigende Lust empfinden.
    
    Angelina hatte das Frühstück für drei Personen gedeckt, und ihre Brötchen gerade fertig geschmiert. Da fauchte Maike sie an: „Meinst du, du darfst mit uns zusammen essen?" Sofort bildete sich Pipi in Angelinas Augen, sie rutschte aber vom Sofa und hockte sich neben den Tisch. Wir aßen in Ruhe unsere Brötchen, dann biss Maike in eine von Angelinas Hälften. Nach kurzem Kauen winkte sie Angelina ran und zog ihren Kopf in den Nacken. Mit einer Hand an Angelinas Kinn, und zwei Finger ...
    ... in ihrer Nase, öffnete sie Angelinas Mund und spuckte den zerkauten Brei rein.
    
    Erst stöhnte Angelina auf, wollte sich dagegen wehren, doch dann änderte sich ihr Blick. War es bisher der Blick einer normalen Freundin, mit Wut, Zicken, Überheblichkeit, Gleichgültigkeit, etc., so wechselte es jetzt zur totalen Hingabe. Bissen für Bissen verfütterte Maike das erste Brötchen an Angelina, wobei der gute Geschmack ihr vorbehalten blieb, Angelina bekam nur die ausgekaute Masse, um sich zu sättigen.
    
    Den Teller mit dem zweiten Brötchen hielt Maike mir hin, und Angelina war schon eher bei mir, als ich nach dem Brötchen greifen konnte. Unterwürfig legte sie ihren Kopf auf meine Knie und öffnete breitwillig ihren Mund für die ausgekaute, geschmacklose Pampe. Anschließend schickten wir Angelina zum Aufräumen und Auspacken ihrer Taschen. Nur beim Verstauen der Tasche musste ich ihr helfen, denn Angelina war zu klein, um auf den hohen Schrank zu fassen.
    
    Da wir gerade bei der Statur sind, Angelina war nur eins dreiundfünfzig groß, wohlproportioniert schlank, hatte schulterlange, dunkelbraune Haare, grüne Augen und einen dunklen Teint. Ihren Hautton hatte sie wohl geerbt, aber auch die vielen Fernreisen mit ihren Eltern hatten ihre Spuren hinterlassen. Ich, die Christine, war blond und blauäugig. Um braun zu werden, musste ich lange in der Sonne sitzen und immer aufpassen, dass ich keinen Sonnenbrand bekam. Ich bin eins fünfundsechzig groß, und bringe zweiundfünfzig Kilogramm auf die ...
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