1. Futanaria-Land 01


    Datum: 18.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byanette

    ... spritzt ihr aus der Fotze, direkt in Pepes Gesicht. Dieser befingert weiterhin die Möse und noch weitere Male ejakuliert Babsi klaren Mösensaft.
    
    „Ganz schön spritzig bei euch!" lacht Anastina.
    
    „Ja!" stöhnt Babsi, „mach nun du, Anastina, besame mich, bespritz mich, ich will dein Sperma!"
    
    Just in dieser Sekunde kommt auch Anastina. Beide stöhnen willig auf und Anastina bespritzt Babsis Gesicht mit ganz viel weißem Sperma. Mit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge fängt Babsi immer wieder die leckeren Spermaladungen und schluckt diese mit Genuss herunter.
    
    „Wahnsinn!" japst Babsi, „so viel Sperma!"
    
    „Das du ja auch alles schluckst." stöhnt Anastina humorvoll und wichst weiter ihr Glied.
    
    Weiterhin spritzen cremig-klebrige Spermafontäne auf Babsis süßes Gesicht. Es ist ein absolut extremer Samenerguss!
    
    Als dann tatsächlich die letzten Tropfen aus dem Feenpimmel in Babsis Gesicht tropfen lacht diese erheitert auf.
    
    „Das war ja mindestens ein Liter Wixe!" schmunzelt Babsi, die total bespritzt ist.
    
    Überall klebt ihr das warme weiße Sperma. Im Gesicht, in den Haaren, auf der Stirn, sogar in den Augen, auf den Wangen, am Kinn - und natürlich hat sie ganz viel geschluckt. Mit den Händen reibt sie sich die klebrige Spermasoße aus dem Gesicht.
    
    „Lecker war's, dankeschön!" feixt Babsi.
    
    Da kniet sich Anastina auf den Boden. „Komm Pepe, du bist dran! Bespritze mich!"
    
    Lüstern wichst sich Pepe sei strammes Glied. Anastina leckt ihm über die ...
    ... Eichel.
    
    „Gut so Pepe, spritze mir alles in den Mund! Ich will schlucken und zwar alles!" sagt sie.
    
    Pepe rüttelt und schüttelt seinen Penis und dann, dann stöhnt auch er lauthals auf. Er kommt.
    
    „Oh ja!" lacht Anastina und bekommt mehrere cremige Spermaladungen ins Gesicht. Lächelnd schlemmt sie und schluckt die leckerer Wixe. Wiede rund wieder landet der Samenerguss in ihrem Mund. Genüsslich gurgelt sie die dickflüssige Wixe, bevor sie sie andächtig schluckt.
    
    „Das war echt lieb von dir Pepe, ein bisschen wenig, aber schon okay!" sagt die Fee schelmisch.
    
    Während sich Babsi und Anastina waschen, schläft Pepe im Sessel ein.
    
    „So!" sagt Anastina, „jetzt planen wir mal die Rettungsaktion für deine Schwester Anni."
    
    „Wie? Was?" fragt Babsi.
    
    „Du wirst schon sehen, komm mit!"
    
    Und Beide verlassen das Baumhaus und Babsi folgt der voraus flatternden Fee.
    
    3. Der Ausritt
    
    Es dauert gar nicht lange, da kommen sie auf ein größere Lichtung. Hier ist eine artenreiche Waldwiese. Anastina geht zu einem Baum, an dem, an einem abgebrochenen Ast, ein Horn an einem Lederband hängt. Anastina bläst hinein. Ein dumpfer Ton hallt durch den Wald. Dann hören Beide Hufschläge.
    
    „Was ist das?" fragt Babsi ängstlich.
    
    „Keine Angst, das ist Hosana, eine Zentaurin," erklärt Anastina.
    
    „Eine Zentau... was?" fragt Babsi
    
    „Eine Zentaurin, sie ist halb Pferd und halb Mensch ... sie wird uns helfen."
    
    Da sieht Babsi schon die Zentaurin auf sich zu galoppieren. Vor den Beiden bleibt diese ...
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