1. Sylvie und Anne


    Datum: 20.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byfunboy60

    Hey ich bin die Sylvie, Sylvie Werner, ich bin 42 Jahre alt, bin 176 cm groß, wiege 65 kg, habe schulterlange blonde Haare und blaue Augen. Ach ja und meine Brüste haben Körbchengröße C.
    
    Ich war zehn Jahre mit Helmuth zusammen, meinem Ehemann, Kinder haben wir keine, zum Glück. Getrennt haben wir uns ausgerechnet letztes Weihnachten, genauer gesagt da habe ich ihn aus der Wohnung geschmissen nach dem ich kurz zuvor erfahren hatte das er etwas mit einer anderen hat. Schwer gefallen ist mir das nicht, es stimmte sowieso schon seit einiger Zeit nicht mehr, jetzt hatte ich meine Ruhe und konnte endlich wieder so leben wie ich es gewohnt war, nämlich nackt, wann und wo immer es ging.
    
    Meine Mutter zog mich alleine groß, mein Vater hatte sich schon als meine Mutter mit mir schwanger war aus dem Staub gemacht.
    
    Anne, meine Mutter ist 58 Jahre alt, 168 cm groß, wiegt 79 kg, hat nackenlange braune Haare und braune Augen. Im Gegensatz zu mir hat sie große Brüste, Körbchengröße D die bei ihrer Größe noch größer wirken, aber dadurch das sie kräftig ist passen sie zu ihr auch wenn sie schon leicht hängen was ihr aber steht. Meine Mutter, ich sage Anne zu ihr weil sie das so möchte, ist also 58 Jahre alt und ich bin 42 Jahre alt, na klingelt`s, bei demjenigen jedenfalls der rechnen kann schon. Anne war 16 Jahre alt als ich zur Welt kam und das zu jener Zeit!
    
    Eigentlich hätte es einen Riesen Skandal geben müssen, gab es aber nicht, weil mein „Vater" nicht nur in unserem Dorf sondern in der ganzen Gegend „bekannt" oder besser berüchtigt war. Er hatte nach einem Dorffest, bei dem Anne trotz ihres Alters reichlich getrunken hatte, in einer Scheune mit ihr geschlafen, was nicht ohne folgen blieb. Anne selbst sagte hinterher das sie das ganze gar nicht so richtig mit bekommen hätte. Ihre Eltern, also meine Großeltern waren schon immer sehr liberal eingestellt und anstatt ihr eine gehörige Gardinenpredigt zu halten bekam sie die volle Unterstützung.
    
    Übrigens nicht nur Anne und ich, sondern ebenfalls das ganze Dorf und die Umgegend wissen das der Typ der mich gezeugt hat, Vater nenne ich den nicht, mehr Zeit seines Lebens im Gefängnis verbracht hat und im Moment verbringt als in Freiheit, auch eine späte Genugtuung.
    
    Bei uns zuhause ging es sehr locker zu, Anne und ich waren immer nackt und für mich war das normal. Sie hatte das Haus in dem wir wohnten von ihren Großeltern geerbt, es lag in einer Art Bauernschaft, die einzelnen Häuser waren weit verstreut, zum Teil waren die nächsten Nachbarn bis zu einem Kilometer entfernt. Es lebten in dem kleinen Ort gerade einmal um die einhundert Einwohner. Das Dorf war so klein das wir nicht einmal ein richtiges Ortsschild hatten sondern nur so ein grünes.
    
    Mein Urgroßvater hatte Anne aber nicht nur das Haus vererbt in dem wir lebten, sondern dazu noch vier größere Mietshäuser. Von diesen Einnahmen konnten wir mehr als gut leben.
    
    Kurz nachdem Anne das Haus geerbt hatte in dem auch ihre Eltern wohnten kamen ...
«1234...13»