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1975 Alex 6 Die große Schwester
Datum: 26.02.2021, Kategorien: Medien, Autor: AlexM
... umarmte ihre Schwester. „Oh Gott, und ich dachte schon, jetzt ist alles aus und du würdest es mir niemals verzeihen. Ich hab dich doch auch leib.“ „Vielleicht habe ich es ja auch irgendwie gewollt, sonst hätte ich es ja nicht zugelassen.“ Druckste sie herum. „Na, wenn du an so etwas gefallen findest, dann wirst du morgen bestimmt auf deine Kosten kommen.“ Sagte ich ruhig zu ihr. „Wie meinst du das denn?“ „Ich sagte dir doch, wir sind alle geil auf Sex, und da ist die Wahl der Partner zweitrangig. Alle unsere Mädels sind bisexuell.“ „Und die Jungs, sind die auch bisexuell?“ „So lange wir bei den Mädels mitmachen dürfen, gab es noch keine Notwendigkeit schwul zu werden“ Claudia schenkte Wein in die Gläser und grinste vor sich hin. “Und wisst ihr was das Seltsamste ist, ich fühle mich plötzlich wie 18. Ich bin geil, freue mich auf Morgen und tauche gerade in die Rolle der Zwillingsschwester von Pia ein. Ich glaube, ich werde gerade verrückt. Ich weiß nicht wirklich, was gerade mit mir passiert und ob ich es später einmal bereuen werde, aber für den Moment fühle ich mich wahnsinnig gut.“ Sie trank ihr Glas in einem Zug leer und sagte: „Würde es jemandem etwas ausmachen, mir noch etwas die nackte Muschi zu streicheln?“ und spreizte dabei ihre Beine. Na, das kann ja heiter werden, dachte ich mir. „Ich muss mal n bisschen Wein wegbringen.“ Sagte ich. „Bin gleich wieder da.“ Ich stand auf und ging in Richtung Haus. So langsam merkte ich den ...
... Alkohol. Als ich zurückkam, lagen die beiden Schwestern eng zusammen gekuschelt in einer Decke auf einer der Liegen vor dem Feuer. Ich blieb einfach im Hintergrund und lauschte. „Ich war eben echt total überfahren.“ sagte Claudia zu Pia. Ich fand es schon frech, als du mich einfach mal nach hinten gelegt hast, mir die Beine auseinander gezogen hast und beschlossen hast, dass Alex jetzt endlich seinen Schwanz in mich stecken solle. Aber ich konnte, oder wollte mich nicht wehren, ich war wie gelähmt. Erst als ich Alex Schwanz tief in mir spürte und es etwas schmerzte, bin ich zu mir gekommen. Hätte es nicht weh getan, hätte er mich vögeln können, ohne dass ich mich in irgendeiner Form gewehrt hätte, ich war wie in Trance. „Wieso hast du mir dann deine Zunge in den Mund gesteckt?“ Wollte Pia wissen. „Schätzchen, ich habe keine Ahnung, es überkam mich einfach. Als alles rum war, habe ich mich tierisch geschämt. Aber hab mich dann doch schnell wieder beruhigt. War alles viel mehr schön, und nur ein bisschen schlimm.“ „Etwas will ich aber auch mal machen.“ Hauchte Claudia und verrenkte sich unter der Decke. „Wehe du schreist.“ Sie grub ihre Zunge zwischen Pias Schamlippen und spielte mit ihrer Zunge an Pias Kitzler. „Aaahhh, darf ich wenigstens stöhnen?“ hauchte Pia. „Ich wollte nur mal wissen, wie du schmeckst, aber, da schmecke ich noch ne gute Portion Alex mit.“ Beide lachten. „Mein Gott.“ Sagte Claudia. „Ich dachte immer, ich sei verkommen. Was ich in ...