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Das Bangkok Syndikat 03
Datum: 27.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... befreien. Genervt hob sie ihren Kopf, blickte ihn wütend an, stieg aus dem Bett und bückte sich nach der Gerte. Voller Entsetzen riss er die Augen auf und schrie in seinen Knebel, als sie weit ausholte und ihm die Reitpeitsche hart über seinen linken Oberschenkel schlug. Der junge Mann brüllte vor Schmerz. Dieser eine harte Schlag hatte entsetzliche Schmerzen verursacht. Nori beobachtete interessiert, wie er verzweifelt an seinen Fesseln riss und den Kopf hin und her drehte, schien dabei aber gelassen und frei von Gefühlen zu sein. Sie wartete in Ruhe ab, bis er sich beruhigen würde. Und wenn nicht ... „Ich kann dich noch einmal schlagen, wenn du nicht endlich leise bist." Er sah mit weit aufgerissen Augen zu ihr auf, sie aber ließ demonstrativ die Gerte in ihre linke Handfläche klatschen. „Ich bin müde, Christian. Lass uns schlafen, ja?" Es war absurd, es hatte sich fast nach einer Bitte angehört. Er schloss die Augen, fühlte, dass sie sich wieder auf ihn legte und verharrte still und regungslos. Den Teufel würde er tun, als das er noch einmal solch einen Schlag provozierte. Tatsächlich beruhigt er sich nach einer Weile, wenn er auch ans Bett gefesselt und geknebelt keine Entspannung finden konnte. Stattdessen spürte er den sanften Druck ihrer Brüste auf seiner Haut und hörte das leise Säuseln ihrer Atmung. Irgendwann gab sich Christians Körper der Erschöpfung hin, uns so fand der junge Deutsche endlich in einen erlösenden Schlaf. „Komm! Wir ...
... gehen duschen." Christian versuchte, seine Augenlider zu öffnen, die verklebt von Schweiß, Tränen und Schlaf nur widerwillig seinem Willen Folge leisteten. Erst jetzt kapierte er, dass sie seine Fesseln gelöst hatte und auch der Knebel nicht mehr in seinem Mund saß. „Was hast du mit mir gemacht?" Er raffte sich auf und schrie seinen Vorwurf heraus. Sie aber grinste nur auf ihn hinunter. Sie war immer noch nackt und schien seinem Ausbruch keinerlei Bedeutung schenken. Stattdessen hob sie zwei Kleider in die Höhe. „Welches steht mir besser, was meinst du?" Das eine war ein eleganter Zweiteiler, dass andere ein die Figur betonendes Cocktailkleid. Christian starrte ungläubig auf die Kleidungsstücke, dann in ihr Gesicht. Er presste die Hände in seinen Schritt, wo der geschundene Schwanz einem brennenden Marterpfahl zu gleichen schien. „Geh! Bitte geh!" Seine Stimme klang weinerlich. Sie aber hängte sorgsam die beiden Kleidungsstücke in den Schrank und setzte sich dann zu ihm. „Dauert das lange, bis du dich wieder einkriegst? Hat doch vorhin Spaß gemacht, oder nicht?" Ihre braunen Augen waren auf ihn gerichtet, verrieten weder Hohn noch Spott. Sie schien es wirklich ernst zu meinen. „Du kannst schon viel länger, das ist schön." Sie sah auf seinen Schritt. „Lass mich mal sehen!" Der junge Mann wurde bleich bei dem Gedanken, sie aber schlug ihm eine harte Ohrfeige ins Gesicht. Ihr Ton klang bedrohlich. „Du sollst mich sehen lassen!" Christian ...