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Meine Frau, die Hure Teil 10
Datum: 04.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPaul987
Ein neues Wochenende. Ich war sehr gespannt auf „die Soldaten". Ein zackiger Deutscher hatte sich gemeldet. Ich vermutete, dass Rechtsradikale ein arisches Mädel wollten. Die Fragen nach Herkunft und Stammbaum waren eindeutig. Sie waren blond, groß und zu dritt. Kurzgeschorene Haare und recht laut. Als sie nackt waren, wurden sie allerdings ganz klein. Sanne hatte sie schnell in der Hand. Sie sahen irgendiwe putzig aus, die drei. Sehr blass, kaum ein Haar und gut trainiert. Sanne suchte sich einen aus, mit dem sie ficken wollte und befahl den anderen zu warten. Der junge Mann wurde puterrot, viel Erfahrung hatten alle drei noch nicht. Sie stellten sich sehr linkisch an, kneteten brutal an Sannes Brüsten herum, bis sie sich beschwerte. Da kippte die Stimmung, Sanne bekam eine Ohrfeige und wurde als Untermensch beschimpft. Die anderen beiden lachten laut und gröhlten. Sanne wurde regelrecht vergewaltigt. Sie sah aus wie ein zerrupftes Huhn danach. Sperma in den Augen und auf ihrer Pussy. Als sie wag waren rannte ich in ihr Zimmer und rief: „Das machen wir nicht mehr, das ist viel zu gefährlich!" „Lass mal, schon OK." „Sag bloß das hat Dir auch gefallen" „War geil irgendiwe ja" Es klingelte. Der nächste „Ich schick ihn weg" „Nein, nein, nein! Aber mach Du auf, gib mir 10 Minuten. Muss mich sammeln und duschen" Sie war wirklich hart im Nehmen. Es kam ein bulliger, muskulöser Typ, wahrscheinlich einer, der körperlich arbeitete. Es störte ihn nicht dass ...
... ein Mann aufmachte. Er war reserviert, lächelte nicht, wollte auch keinen Kaffe, sass einfach nur in meiner Küche und spielte mit seinen enorm dickstämmigen Fingern an seinem Handy rum. Das Geld gab er mir gleich. Ich fragte: „Schlosser?" „Ne, Schlachter" Oh Gott. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter „Ich seh mal nach wie weit sie ist." Sanne hatte sich lächelnd aufs Bett drapiert, nur den Tanga am Leib. „Du musst nicht, ich schick ihn wieder weg" „Kann kommen" „Wie Du willst" Er hatte einen sehr kurzen Schwanz, allerdings einen sehr dicken. Sanne bekam ihn kaum in ihren Mund. Er kam schnell und in enormer Menge, wieder mitten in Sannes Gesicht. Sie hatte nicht damit gerechnet. Sein Schwanz erschlaffte aber nicht. Er sagte ihr, sie solle sich sauber machen, gab ihr Kleenex, packte ihren Kopf und liess sie da weitermachen wo sie 2 Minuten zuvor aufgehört hatte. Er sah aus, wie ein Affe, kurze Stirn, fleischige Ohren, Nackenwulst, nicht fett aber irgendwie massig. Wie ein Gorilla. Das zweite mal dauerte länger. Er fickte Sanne im Stehen. Das dritte mal ... wieder ohen Pause ... er verlängerte seinen Orgasmus immer mehr ... wechselte Stellungen häufig. Die Art wie er Sanne immer wieder anders hinlegte, erinnerte tatsächlich an einen Schlachter, der Schweinehälften hin- und herwuchtete. Sanne konnte ihn nur machen lassen. Sehr amüsiert sah sie nicht aus, aber konzentriert. Sie musste darauf achten, dass sein kurzer Schwanz nicht dauernd rausrutschte. ...