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Die Aktzeichnung
Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter
... anschaute. Die Person auf der Zeichnung war niemand anders als Barbaras 20-jährige Tochter Jennifer. Barbara ließ vor Schreck den Deckel der Schachtel zu Boden fallen und wich etwas von dem Bett zurück. Sie schlug ihre Hände vor den Mund und blickte fassungslos in die Schachtel. In der unteren rechten Ecke der Zeichnung waren Kais übliche Initialen verewigt und ein Datum gab an, wann die Zeichnung gemacht wurde. Die Zeichnung wurde vor genau zwei Wochen erstellt, genau zu der Zeit, als Jennifer in ihren Semesterferien zu Besuch nach Hause gekommen war. Während des Studiums wohnte sie in ihrer eigenen Studentenwohnung in einer anderen Stadt. Konnte das wirklich sein? Hatte Kai tatsächlich seine ältere Schwester nackt gezeichnet? Hatte sich Jennifer ihrem kleinen Bruder als Aktmodel zur Verfügung gestellt? Wenn ja, warum hatte sie das getan? Oder hatte Kai das Motiv aus seiner Phantasie heraus gezeichnet und Jennifer gar nicht wirklich nackt gesehen? Aber dafür war die Zeichnung zu gut und realistisch gewesen. Barbara wusste in diesem Moment nicht, was sie als nächstes tun sollte. Sie wünschte sich, dass sie ihrer Neugier nicht nachgegeben hätte und die Pappschachtel unter dem Bett gelassen hätte. Sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut, da sie die Privatsphäre ihres Sohnes verletzt hatte. Wie sollte sie nun reagieren? Sie beschloss schließlich, die Pappschachtel mit der Aktzeichnung ihrer Tochter wieder unter das Bett zu schieben und sich der Wäsche zu widmen, ...
... weswegen sie ursprünglich in Kais Zimmer gekommen war. Den Rest des Tages versuchte sie das Schockerlebnis zu verdrängen und widmete sich arbeitswütig dem Haushalt. Als Kai gegen Nachmittag nach Hause kam, war Barbara bemüht, ihm so gut es ging aus dem Weg zu gehen. Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen, weil sie befürchtete, er könne darin den Vertrauensbruch seiner Mutter ihm gegenüber ablesen. Erst beim gemeinsamen Abendessen saßen sich die Beiden am Esszimmertisch gegenüber und begannen eine Unterhaltung, die im Rahmen des üblichen lag. Nach etwa einer halben Stunde, nachdem die beiden ihre Mahlzeit zu sich genommen hatten, platzte es aus Barbara heraus. „Kai, ich muss dir etwas erzählen." „Schieß los.", forderte Kai sie auf. „Kai, sei mir bitte nicht böse, aber ich habe etwas getan, was mir im Nachhinein sehr unangenehm ist und mir ein ganz schön schlechtes Gewissen bereitet.", sagte Barbara. Mit leiser Stimme berichtete Barbara von ihrem Fund unter seinem Bett und beteuerte abermals, wie leid es ihr tat, seine Privatsphäre verletzt zu haben. Kai reagierte relativ unaufgeregt auf den Bericht seiner Mutter. Barbara hatte erwartet, dass er ihr die Hölle heiß machen würde. Doch stattdessen reagierte er sehr cool und sagte nur „Und, gefällt dir die Zeichnung?" Barbara war etwas überrascht von der Frage und sah Kai irritiert an. Er ergänzte „Ich meine, findest du die Zeichnung gut? Habe ich Jennifer gut getroffen?" „Ja, ich denke schon.", sagte ...