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Ich bin eine Schlampe – Ja und?
Datum: 08.03.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byMCglied
... verziehen sich dann. Ich schaue zu Kim rüber, sie ist eingeschlafen. Ich glaube aber, dass sie schon fast weg war als sie gevögelt wurde. Auf einmal bimmelt mein Handy, es ist Torben. Ich gehe nicht ran und warte bis es nicht mehr klingelt. Schnell schreibe ich ihm eine SMS. „Ich bin mit Kim am See. Komm bitte nach hier. Wir sind an der Stelle wo ich schon mal mit dir war. Hier sind wir ungestört. Kim schläft." Schnell ziehe ich mir mein Bikinihöschen an und auch der schlafenden Kim helfe ich in ihr Höschen. Kims Pussy muss Torben nicht sehen, erst recht nicht die vollgespritzte. Ich leg mich wieder auf meinen Platz und warte ab, bis Torben kommt. Natürlich kommt er ziemlich schnell hier an und will mir am liebsten gleich um den Hals fallen. Ich mache noch weiter auf beleidigt und umarme ihn nur halbherzig. Torben will sich wieder entschuldigen: „Ach Schatz es tut mir doch alles so..." Er ist wirklich ein erbärmlicher Trottel. Ich unterbreche ihn und hole zur Erklärung aus: „Pssst, bitte lass das! Ich möchte da nicht mehr dran denken, es einfach nut vergessen. Das schlimmste ist ja, dass ich die Nacht davor total schön fand. Wie du mich da unten geküsst hast, war so toll. Solche intensiven Gefühle kannte ich bisher nicht. Und dann machst du das alles wieder kaputt. Ich brauche eben noch Zeit und muss mich dir langsam öffnen. Wenn ich mich aber an das schöne erinnern will, sehe ich immer nur einen ...
... onanierenden Lustmolch im Bett liegen, der sich über seine jungfräuliche Freundin lustig macht." „Vielleicht kann ich das wieder gutmachen und dir helfen an das schöne zu denken", schlägt Torben vor. „Aber wie denn?", stelle ich mich ahnungslos. Torben, der bis eben noch neben mir kniete legt sich nun hin und rutscht an mir herunter. „Vielleicht so", meint er und beginnt mich zu streicheln. Seine Streicheleinheiten machen mich überhaupt nicht geil, ich will von ihm geleckt werden! „Oh ja Schatz bitte mache es mir nochmal. Bitte", flehe ich ihn an. Natürlich kann er mir keinen Wunsch abschlagen und streift mir vorsichtig das Höschen ab. Er beginnt an meiner nassen, fremdbespritzen Pussy zu lecken. Es ist ja erst das zweite Mal, dass er mich leckt und wie bei ersten Mal leckt er auch diesmal wieder das Sperma anderer Kerle aus meiner Muschi. Ich weiß nicht wieso, aber das gibt mir ein total geiles Gefühl. Da Torben mein Muschi gar nicht anders kennt als vollgespritzt, muss ich jetzt eigentlich immer dafür sorgen, dass ich vorher gefickt werde. Wenn der Geschmack meiner Muschi plötzlich anders wäre, würde er doch erst Recht misstrauisch werden. Diese Gedanken machen mich jetzt erst richtig scharf. Mir gefällt jetzt sogar sein Lecken. Auch wenn es eher an einen Hund, der eine Schale ausleckt erinnert. Ich fasse Torben an den Kopf, streichel ihn etwas und drücke sein Gesicht immer wieder schön in meine Spermamuschi ...