1. Ich bin eine Schlampe – Ja und?


    Datum: 08.03.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byMCglied

    ... entweder unbeholfen oder grob an. Oder sogar beides.
    
    Christian aber macht das richtig geil
    
    und so lasse ich mich ausgiebig und nicht zu knapp von ihm befriedigen.
    
    Jetzt rutscht er immer wieder von meiner Klitt in meine Muschi rein und zurück.
    
    So schafft er es trotz der Enge in der Hose,
    
    mich immer näher an meinen Orgasmus zu bringen.
    
    Ich muss aufpassen, dass ich hier nicht lauthals losstöhne und schreie.
    
    Als es mir endlich kommt und ich mich nicht mehr zurückhalten kann,
    
    beiße ich mir zur Sicherheit schnell in den Arm.
    
    Ich glaube sonst hätte ich laut los geschrien.
    
    Wow das war gut! Jetzt laufen erst Recht die Säfte raus, aber egal, es war geil und hat sich gelohnt.
    
    Nach dem Film und dem Ende der Stunde haben wir Hitzefrei. Ein Glück.
    
    Auf dem schnellsten Weg mache ich mich nach Hause,
    
    ich muss unbedingt aus den Klamotten raus.
    
    Torben hat auch schon versucht mich anzurufen, aber er soll noch was zappeln.
    
    Ich mache mich erst mal nackig und lege mich auf die Terrasse zum sonnen,
    
    dabei döse ich ein.
    
    Erst als mein Handy bimmelt werde ich wach.
    
    Es ist meine Freundin Kim die versucht mich zu erreichen, schnell gehe ich ran:
    
    „Hey Schnecke, alles klar?", frage ich.
    
    „Hi Süße! Na klar bei dem tollen Wetter. Was machst du heute?", fragt Kim.
    
    „Keine Ahnung, im Moment sonne ich mich", antworte ich ihr.
    
    „Na dann komm doch mit zum See", schlägt mir Kim vor.
    
    „Super Idee, komm mich dann abholen", antworte ich.
    
    „Okay, bis ...
    ... gleich dann. Bye!", meint Kim noch und legt auf.
    
    Ich bleibe noch in der Sonne bis Kim an der Tür klingelt. Schnell springe ich auf um zu öffnen.
    
    „Hey Maus... Krass du kannst doch nicht so nackig an dir Tür gehen",
    
    begrüßt mich Kim mit einem Vorwurf und gibt mir ein Küsschen.
    
    „Na siehst du doch dass ich kann", antworte ich knapp.
    
    „Und was wäre wenn es jemand anderes als ich gewesen wäre?", fragt Kim weiter.
    
    „Na und? Mir doch egal!", meine ich betont cool und wir müssen beide lachen.
    
    Schnell schlüpfe ich noch in meinen schwarz-pinken Bikini,
    
    darüber ein luftiges Röckchen und ein extrem knappes Shirt.
    
    Am See angekommen suchen wir uns ein nettes Plätzchen wo wir es uns gemütlich machen.
    
    Ich ziehe mich sofort bis auf mein Bikinihöschen aus und lege mich in die Sonne.
    
    Kim die feige Nuss lässt auch ihr Oberteil an.
    
    Gegenseitig cremen wir uns ein und genießen dann das Sonnenbaden.
    
    Irgendwann taucht eine kleine Gruppe mit vier Jungs auf.
    
    Die schlagen ihr Lager natürlich direkt bei uns auf. Wir beachten sie zunächst nicht.
    
    Die vier fangen an Volleyball zu spielen,
    
    wobei Kim und ich sie durch unsere Sonnenbrillen unbemerkt beobachten können.
    
    Alle vier sehen äußerst ansehnlich aus, da kann man nicht meckern.
    
    Als ich gerade schön vor mir hin döse,
    
    trifft mich doch tatsächlich dieser scheiß Ball am Oberschenkel.
    
    Sofort schrecke ich hoch:
    
    „Welcher Arsch war das?", frage ich wütend in Richtung der Jungs.
    
    Einer von ihnen meint: ...
«12...8910...14»