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Der Wochenendausflug mit Vati 01
Datum: 11.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBen123
... Dusche erkennen die da beim Liebesspiel waren. Ich versteckte mich in der Nähe hinter einem Baum und konnte erkennen dass sie auf einem anderen Mann lag und sie ihr Freund gleichzeitig von hinten fickte. Ich lehnte mich an den Baum hinter dem ich mich versteckte und begann mit meinen Brüsten zu spielen, meine Finger massierten meine Knospen bis sie hart wurden, wanderten dann runter zu meiner Muschi um mit dem Kitzler zu spielen. Meine Blase erinnerte mich daran warum ich eigentlich hier draußen war. So erregt von dem Anblick der 2 Männer und deren Gespielin lies ich meinem Bedürfnis zu pinkeln freien Lauf und entspannte meine Muschi worauf sich das Goldene Wasser über meine Finger ergoss die noch immer am Kitzler spielten. Während ich so in den Wald pinkelte konnte ich beobachten wie die 2 Männer der jungen Frau die Schwänze ins Gesicht hielten und kräftig abspritzten, sie leckte die Schwänze so richtig sauber, sie schien sich kein Tropfen Sperma entgehen. Angeregt von dem Anblick der spritzenden Schwänze erreichte ich mithilfe meiner Finger einen kleinen Orgasmus den ich leider etwas unterdrücken musste um nicht entdeckt zu werden. Mit weichen Knien ging ich wieder zurück zum Zelt und machte leise den Reißverschluss am Eingang auf. Mein Vater lag nun abgedeckt im Zelt, es war ihm wohl zu warm mit dem Bettlacken. Er hatte im Schlaf wohl eine Erektion bekommen, ich sah mir sein steifes Glied in Ruhe an und war fasziniert von der Größe seines besten Stückes. Ich legte mich ...
... neben ihn, den Rücken zu ihm gewandt. Mich erregte meine eigentlich verbotenen Gedanken so sehr das ich nach meiner Haarbürste suchte um sie mir sogleich in die Nasse Muschi zu schieben. Durch die Bewegungen meines Beckens rückte ich langsam näher zu meinem Vater der ja auf die Seite gedreht hinter mir schlief, sein Schwanz berührte nun schon meine Po-Ritze was mich noch mehr erregte. Ich ließ die Haarbürste in meiner Muschi ruhen und versuchte in der Dunkelheit die Butter zu erreichen die in der Kühlbox lag. Nachdem ich es geschafft hatte sie leise aus der Box zu nehmen packte ich sie aus und nahm ein Stück davon um sie mir zwischen den Po-Backen zu verschmelzen. Nun kuschelte ich mich an meinen Vater darauf bedacht sein Glied so zu positionieren das ich mich daran reiben konnte. Sein Penis klemmte nun zwischen meinen mit Butter geschmierten Po-Backen, ich begann mich zu bewegen und spürte seinen Penis wie er durch meinen Spalt gleitet, ich machte es mir dabei mit der Haarbürste. Mit einer Hand streichelte ich meine Brüste mit der anderen Bewegte ich die Bürste zwischen meinen Beinen, immer darauf bedacht ihn nicht zu wecken. Ich hätte gerne gewusst was er gerade geträumt hat als er sein Schwanz anfing zu zucken und seinen warmen Saft in meine Po-Ritze und über meinen Rücken verteilte, was mich selbst zu einem heftigen Orgasmus brachte. So befriedigt konnte ich nun endlich wieder einschlafen. Kapitel 4- Der Morgen danach Am Morgen als ich aufwachte stellte ich fest das ...