1. Wahrheit oder Dichtung?


    Datum: 14.03.2021, Kategorien: Partnertausch, Autor: route66

    ... meine nächste Frage. "Was hättest Du getan?" Zur Antwort legte ich ihr eine Hand auf die Hüfte. "Könnte sein." kam einsilbig zurück. Ich fuhr mit der Hand unter ihren Po und massierte ein wenig eine der Halbkugeln. "Mmmmmh." Mehr nicht. Mit der anderen Hand näherte ich mich nun den Halbkugeln auf der Vorderseite. Kommentar: "Es kamen immer wieder andere Spaziergänger vorbei."
    
    "Gab es keinen Baum oder Strauch in der Nähe?" lautete meine nächste Frage. "Nicht an diesem Strandabschnitt." Ich tastete mich an ihrem Bauchnabel vorbei Richtung Spalte. Reaktion: "Hat er nicht versucht - leider!" Dann fügte sie noch hinzu: "Aber sein Schwanz war schon genauso steif wie Deiner jetzt."
    
    Sie drehte sich auf die Seite, sodass ihr Knackarsch direkt mir zugewandt war, und zeigte mir ihre sich bereits öffnenden Schamlippen. Ich stieß zu. Mein Kopfkino hatte volle Wirkung gezeigt. Sie ließ sich nur zu bereitwillig ficken, während ich von hinten ihre Titten knetete. Erstaunlich für mich war, daß sie noch vor mir kam. Hatte ich doch noch nicht alles erraten? Hatte meine Fantasie den Film nicht zu Ende gespult?
    
    Ich stand auf und besorgte uns aus dem Haus Getränke.
    
    Als ich zurückkam, erzählte sie, daß er ihren Naturbusch "da unten" nicht so prickelnd gefunden hätte. Ich mochte gerade das. Insbesondere wenn sich nach dem Akt Spermafäden drin verfangen hatten, roch es so schön geil nach Moschus, und man konnte mit der Hand drüber streichen und den Rest noch in die Muschel einmassieren ...
    ... oder über der Bauchdecke verteilen. Er hätte jedoch bezüglich der haarigen Angelegenheit gemeint, das sei heute aus der Mode und altbacken. "Ich überlege noch", bekam ich zu hören.
    
    Gegen Abend verschwand sie im Badezimmer und kam nach einer knappen halben Stunde wieder raus. Blank rasiert. "Und, wie findest Du das?" wollte sie wissen. Ihre äußeren Schamlippen waren fleischig aber fest und wölbten sich leicht aus ihrem Schoß hervor. Die inneren Schamlippen lugten nur ein klein wenig dazwischen heraus. Es war schon ein geiler Anblick. Die Ausbeulung meiner Shorts, die ich gegen Abend übergezogen hatte, sprach wohl Bände, sodass sie auf eine Antwort verzichtete.
    
    Am nächsten Nachmittag brach sie erneut zu einem Spaziergang auf mit der Bemerkung: "Bleib Du ruhig auf der faulen Haut liegen." Klare Ansage.
    
    Ich sah sie schon von weitem mit beschwingtem Gang zurückkommen. Sie legte sich wieder neben mich, und ich fragte wiederum: "Waschbären oder Eisvogel?" Sie neigte sich zu mir herüber und fragte: "Was denkst Du?" Ich tippte auf "fescher junger Kerl". "Der Kandidat hat hundert Punkte!" erwiderte sie. "Und", fuhr sie fort, "soll ich Dir sagen, was Du jetzt weiterhin denkst?"
    
    Sie begann, sanft meine Brust zu streicheln. Gespannt lauschte ich ihrer leisen Schilderung meiner Gedanken:
    
    Er hat darauf gewartet, sie wiederzutreffen. Sie ist zielgerichtet in die gleiche Richtung gegangen, wie gestern. Natürlich bemerkt er sofort, daß der Busch im Intimbereich verschwunden ist, ...
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