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Ich kann es doch nicht zulassen...
Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswn2008
... musste doch lachen. „Warum nicht? Feigling..., na ja, zieh irgendetwas drüber, aber so, dass man Deine Wäsche sieht". Ich nahm das blaue Wickelkleid aus Chiffon. Und dieses Kleid bedeckte nur notdürftig... Als ich die Treppe herunter kam, starrte mein Sohn mich wortlos an. Vielleicht hatte ich einen zu auffälligen Lippenstift ausgewählt, tiefrot, vielleicht war es aber auch etwas anderes... „Wenn Du Dich da so sehen lässt, fallen sie über Dich her, einer nach dem anderen" „Oder alle gleichzeitig?" Ich musste lachen. „Aber Du möchtest doch, dass ich auffalle" Jetzt ritt mich der Teufel! „Vielleicht will ich ja auch meinen Marktwert herausfinden! Kommst Du jetzt? Oder soll ich allein gehen?" Er rief ein Taxi und nannte das Ziel. „Was, da willst Du hin?" „Ja, ich kenn' da so ein paar Typen". Diese Disco hatte früher einen nicht so guten Ruf. Aber es war dann ruhig geworden. Jedenfalls ging nichts mehr durch die Presse. Wir stiegen aus und gingen die Stufen hinab. Vor der Eingangstür warteten eine Menge junger Gäste. Es wurden aber immer nur einige hinein gelassen. Als er mich sah, öffnete er aber sofort die Tür -- warum? Ich wusste es nicht. Der ganze Raum war in schummriges Licht getaucht, nur diese obligatorischen Laser-Dinger blitzten auf. Ich musste mich erst daran gewöhnen. Was ich aber vor allen Dingen sofort wollte, war ein Besuch im Erfrischungsraum, sprich Toilette. Diese Räume befanden sich natürlich auf der ...
... gegenüberliegenden Seite des Raumes und noch eine Treppe tiefer. Ich musste mir also den Weg bahnen durch das Gedränge quer durch den Saal. Der Weg zurück an die Bar, wo mein Sohn wartete, war allerdings noch schwieriger. Die Tanzfläche war überfüllt, und so musste ich mich zwischen den Tischen und Stühlen hindurchzwängen. „ Schau, was für ne Hübsche..." Die Stimme kannte ich, sie gehörte diesem Typ, der bei mir zu Hause war... „Weißt Du, wer das ist?" Sie tuschelten miteinander. „Ehrlich? Und ich dachte, sie käme direkt aus dem Puff." Er grinste. Der Typ blieb auf seinem Stuhl sitzen und zog meinen Kopf zu sich herunter. Und dabei öffnete sich mein Kleid am Ausschnitt. „Oh, Mann, meine Hose reißt. Brauchst Du die überhaupt diese blöde Tittenstütze? Komm, mein Täubchen..." Er schob mich vor sich her zur Tanzfläche. Wo war mein Sohn? Tanzen konnte man es nicht nennen, was der Typ machte. Aber in dem Gedränge war an Tanzen nicht zu denken. Und mir war nach Tanzen überhaupt nicht zu Mute... Er schien mehr als 1000 Hände zu haben und kostete die Situation aus. Er zog mit seiner Hand den Ausschnitt meines Kleides weiter auseinander, starrte auf meine Brüste und umfasste sie mit beiden Händen. Er wurde immer gieriger... „Komm, wir gehen an die Bar" Ich sagte es, weil ich aus dem Gedränge heraus wollte. Er führte mich auch an die Bar, aber an die der Tanzfläche abgewandte Seite, also zwischen Rückwand und Bar-Tresen. Und seine Freunde waren ebenfalls plötzlich ...