1. Fettes Fleisch


    Datum: 18.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Schimpanse

    ... der klappt auch das ficken wieder. Die brauche ich nur anzusehen, dann steht mein Schwanz schon.
    
    Das kann doch gar nicht sein, antwortete ich.
    
    Doch, es ist so. Du ekelst mich an mit deinen dicken Hängetitten. Wenn die wenigstens noch zu deinem Körper passen würden. Wie sieht das denn aus, die Taille relativ schlank und so dicke Titten. Jeder muss ja glauben, das ich mich bei Regen darunter verstecken kann. Du hast doch immer gesagt, dass du meine Titten liebst, so wie sie sind, warf ich ihm vor. Eine Zeitlang war es auch so, dann habe ich mich immer mehr geschämt, wenn wir nach draußen gingen. Das hat sich auf unseren Sex übertragen. Es ist eigentlich ein Wunder, dass es überhaupt so lange gut ging.
    
    Nun Schluss, ich gehe zu der anderen. Die hat nicht so große Böller. Dafür ein klein wenig mehr Bauch, sodass die Proportionen stimmen. Mache gut. Meine Sachen hole ich in den nächsten Tagen ab.
    
    Das kannst du doch nicht machen, jammerte ich da. Wir lieben uns doch. Quatsch, ich liebe dich schon lange nicht mehr. Nur weil ich niemanden zum vögeln hatte, habe ich es so lange mit dir ausgehalten.
    
    Ich wollte ihn noch anschreien gleichzeitig betteln, er möge noch bleiben. Da knallte auch schon die Tür zu.
    
    Verdammt, was habe ich da geheult. Viel mehr noch, als, mein Vater, mich als Kind, immer geschlagen hat.
    
    Nun war er weg und ich am Boden zerstört. Ich hätte mir ja auch einen anderen Kerl suchen können. Das mit den zu dicken Titten, die aussahen wie ein ...
    ... Regenschirm, ließ mich jedoch nicht los. Ja, ich kann ruhig sagen, dass ich Angst vor Männern bekam.
    
    Trotzdem juckte mir meine Möse viel zu oft. Zum Glück, hatte ich mir mit der Zeit einige Vibrator gekauft. Alle in verschiedenen Größen. Einen davon konnte ich sogar mit warmen Wasser oder Milch füllen und dies in meine Fotze spritzen, wenn es mir kam.
    
    Auch ein kleiner, für meinen Arsch war dabei. Den steckte ich mir hinten rein, wenn ich auf dem Rücken lag und ihn ganz tief in mich drücken konnte. Einmal steckte er so tief drin, dass ich schon glaubte, ich würde ihn nicht wieder herausbekommen.
    
    So konnte ich mir eine Zeitlang selber helfen.
    
    Wenn ich mich nicht gerade selber fickte, saß ich vor dem Fernseher und futterte dabei eine Tüte Chips. Erst nur eine, dann immer mehr. Zuletzt war ich bei 3 Tüten Chips, 3 Tüten Erdnussflips und noch 4 Tafeln Schokolade. Gekocht habe ich nicht mehr.
    
    Es war ja klar, dass ich davon zunehmen würde, doch das war mir vollkommen egal. Erst als es mir immer schwerer fiel, zur Arbeit zu gehen, dachte ich schon mal darüber nach, wie es weitergehen könnte.
    
    Das Geld wurde immer knapper. Mir fehlte ja der Mietzuschuss meines Stecher.
    
    Durch Zufall stieß ich auf eine Anzeige, in der Frauen gesucht wurden, die es sich selbst vor der Computerkamera machen würden. Gute Bezahlung würde zugesichert. Fixum und Provision seien selbstverständlich.
    
    2 Tage brauchte ich, bis ich dort anrief. Ein sehr freundlicher Mann meldete sich. Er fragte so ...
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