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Die Macht des Blutes 02v23
Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynachtaktiv
... aufgerichtet und wischte mit beiden Händen den Schweiß von den Brüsten. Sie schaute mich nachdenklich an, dann holte sie tief Luft und sprach langsam: "Der Papa, der war ja sehr lange krank. Wie hast du das ausgehalten, ohne ... Na, du weißt schon." "Ohne Sex, meinst du?" Chantal nickte, und ich spürte, wie schwer ihr die Frage über die Lippen gekommen war. Ich dachte an die vielen Jahre zurück und legte den Kopf in den Nacken. "Ich weiß es nicht. Ich weiß es ehrlich nicht. Irgendwann habe ich mich wohl damit abgefunden. Dein Vater war immer noch sehr zärtlich zu mir, aber das eine konnte er mir halt nicht mehr schenken." Ich schaute meine Tochter lange an. "Ich habe ihn trotzdem geliebt!" "Das weiß ich", sagte Chantal und setzte sich so dicht neben mich, daß unsere Arme sich berührten. "Ich könnte das glaube ich nicht. Ich werde schon ganz zappelig, wenn ich zwei oder drei Tage ohne ... Na, du weißt schon." Ich lachte und schlang meinen Arm um meine Tochter. "In deinem Alter ging mir das nicht anders. Oh man, wenn ich daran zurückdenke ... Was war ich für ein heißer Feger!" "In echt?", fragte meine Tochter und schaute dabei überrascht. "Was ist daran so ungewöhnlich? Du tust ja fast so, als wäre ich ein asexuelles Wesen." "Nun sei doch nicht gleich eingeschnappt", erspürte Chantal meine Verärgerung. "Ich kann es mir nur nicht so leicht vorstellen." "Es war aber so", entgegnete ich trotzig und rückte ein bißchen zur Seite. Meine Tochter, um Frieden ...
... bemüht, war auf ihre Bank zurückgekehrt und blickte mich nachdenklich an. Dann huschte der 'ich bin doch so unschuldig Blick' über ihr Gesicht und sie sah mir fest in die Augen. "Und was für eine Frage liegt DIR auf der Zunge? Mamma?" Dir kann ich auch nichts mehr vormachen, dachte ich und ergriff die Chance beim Schopf. "Mich würde interessieren, was du mit deinen Brüdern so treibst." Nun war es an meiner Tochter, überrascht zu schauen. Aber sie fing sich schnell wieder. "Was soll ich sagen? Patrick ist eindeutig der Bravere von beiden. In seinen Armen läßt du dich einfach fallen und genießt. Er wird nicht müde dich zu streicheln, er ahnt genau, wo du gerade angefaßt werden möchtest, und in seine Arme eingekuschelt, schläfst du wie ein Baby." "Und Fabian ...?" " ... Kann ein richtiges Miststück sein", vervollständigte Chantal meinen Satz. "Es gibt einfach nichts, was er nicht ausprobieren will." Meine Tochter sah meinen neugierigen Blick und fuhr fort: "Seit neuestem fährt er voll darauf ab, mir nach dem pinkeln die Muschi trocken zu wischen. Und jetzt wartet er mit Ungeduld auf meine nächste Periode, weil er sehen will, wie das mit den Tampons funktioniert." Meine Tochter zuckte mit den Schultern. "Er ist halt sehr experimentierfreudig ... " Eigentlich sollte ich schockiert sein, dachte ich, aber was ich da zu hören bekam, törnte mich einfach nur an. "Ich glaube, ich habe genug für heute", sagte Chantal und stand auf. Ihr nackter Körper war schweißüberdeckt, ...