1. Mathematikunterricht


    Datum: 23.03.2021, Kategorien: Partnertausch, Autor: route66

    ... Fickfleisch.
    
    Was ich gegenüber sah, war an Geilheit nicht zu übertreffen. Bei jedem Stoß wackelten ihre Arschbacken. Und wenn er gerade nicht in ihre Möpse verkrallt war, hüpften auch diese mit im Takt. Er raunte mir zu: "Pump sie voll mit allem, was Du hast!" Wir vier vögelten wie im Vollrausch um die Wette. Der Abgang war nahezu bestialisch. Wir stöhnten, schrien und keuchten um den Sieg. Keiner wusste mehr unsere Laute voneinander zu unterscheiden.
    
    Es war Ruhe eingekehrt. Nur ein leichtes Schnaufen war noch zu hören. Wir alle räkelten uns wohlig auf der Spielwiese. Beide Frauen kehrten schließlich in die Ausgangsposition zu ihren ursprünglichen Stechern zurück. Eher zärtliche Küsse waren zunächst angesagt.
    
    Wie schon gesagt, das liegt jetzt dreißig Jahre zurück, und ich denke immer noch daran. Die Fotos von damals habe ich inzwischen digitalisiert. Aber es war nur eins von diversen geilen Erlebnissen aus meiner Jugend, der sogenannten Sturm- und Drangzeit.
    
    Die zärtlichen Küsse wurden nach einer Erholungsphase wieder zunehmend intensiver. Wir alle waren von dem vorangegangenen Treiben so aufgegeilt, daß es noch gar nicht zu Ende sein konnte. Mein Freundin sagte sehr direkt zu mir: "Ich will, daß Du meine durchgefickte Fotze noch einmal besamst. Ich hoffe nach Deinem Fick mit ihr ist noch was übrig ...
    ... geblieben." Noch bevor ich antworten konnte, drehte sie mich auf den Rücken und lutschte meine Nille sauber vom restlichen Mösenschleim ihrer Vorgängerin. Und schon war ich wieder einsatzbereit.
    
    Nebenan hörte ich sie fragen: "Und Du, bist Du willig oder muss ich Gewalt anwenden?" Sie wichste dabei seinen Schwanz ohne erkennbare Gnade. Frauen können so gemein sein. Immer wollen sie nur das Eine!
    
    Meine Freundin bestieg mich, ohne lange zu fragen. Gezielt führte sie meinen Lustmolch ein und begann, mich zu reiten. Ihre Titten schwangen im Takt zu ihrem leichten Trab, wie es in der Reitersprache heißt. Ich konnte mich nicht satt sehen. Daß sich mir nebenan das gleiche Bild bot, verdoppelte und verschärfte meine visuellen Freuden. Auch mein Freund genoss offensichtlich das Spiegelbild, das sich ihm bot. Er stierte abwechselnd auf die hüpfenden Möpse unserer beiden Freundinnen.
    
    Beide Reiterinnen sahen sich an, nickten sich kurz zu und krallten ihre Fingernägel in unsere Brustwarzen. Mein Freund und ich bäumten uns auf und spritzten mit lautem Indianergeheul in die Ficklöcher unserer Freundinnen ab. Der nächste Tag war ein Sonnabend. Was für ein Glück, wir mussten nicht zur Schule sondern konnten weiter abwechselnd unsere Freundinnen vögeln.
    
    Fazit: Zu viert verdoppelt sich also die Lust. Reine Mathematik! 
«123»