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Abrichtung
Datum: 24.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: Dominatrix
... langt dieser Mann, wer immer er auch ist, zwischen Deine Beine. Spürst Du es?" Eine ihrer Hände langte zu ihrer Möse, und sie steckte gleich zwei Finger hinein. Sie war wie in Trance. Langsam hatte ich sie da, wo ich sie haben wollte. "Mach weiter", stachelte ich sie an, "niemand hindert Dich. Es ist Dein Moment, Dein Erlebnis!" Sie nahm die zweite Hand zu Hilfe und rieb ihre Klit. Nach einem Aufschrei der Lust sank sie erschlafft auf ihrem Stuhl zusammen. "Du darfst die Augen wieder öffnen", erlaubte ich ihr, aus ihrer Trance wieder zu erwachen. "War es schön für Dich", fragte ich nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. "Wunderbar", kriegte ich zur Antwort. "Wer war es, der hinter Dir stand, Dein Mann oder ein anderer?" "Egal, es war einfach schön", strahlte sie mich an. "Verstehst Du Deinen Mann jetzt ein bisschen besser?" "Ich glaube, ja." Ich läutete die letzte Phase ein. Sie sollte sich als Lustobjekt verstehen und dazu bekennen, so wie ihr Mann, mein Auftraggeber, es wollte. "Sieh mich an", forderte ich sie auf. "Du bist wunderschön und hast einen tollen Körper. Und so, wie ich es eben erlebt habe, sind Dir Sex und daraus resultierende Befriedigung sehr wichtig, richtig?" "Ja, unbedingt." "Gestehst Du Deinem Mann auch das gleiche zu?" "Ja, natürlich." "Du hast Sex mit ...
... einem oder mehreren anderen Männern vor Deine Ehe gehabt. Dafür empfindest Du keine Scham?" "Nein." "Warum nicht?" "Es war vor seiner Zeit." "Aber Du hast Dich von anderen Schwänzen durchvögeln lassen." "Ja." "Hat es Dir Lust, Spaß, Befriedigung gebracht?" "Ja." "Hat es Dir eben, als Du vermeintlich von einem anderen Mann gefingert wurdest, gefallen?" "Ja." "Wenn dieser andere Mann auch noch seinen Schwanz in Dein Lustschloß geschoben hätte, wenn er Dich nicht nur mit dem Finger gefickt hätte, hättest Du ihn abgewiesen, und zwar bevor es Dir gekommen ist?" "Äh ... ich glaube nicht." Das war es, was ich hören wollte. Sie sollte sich ihrer eigenen Gier nach Sex und nach einem lustvollen Höhepunkt bewusst werden. Wenn ihr danach war und wenn ihr Mann es so wollte, sollte sie ihre Fotze dazu zur Verfügung stellen, wozu sie da ist. Gefickt zu werden! Mein Auftraggeber hatte zwei Freunde eingeladen. Es sollte die Probe aufs Exempel gemacht werden, ob meine Ausbildung von Sabine erfolgreich war. Ich hatte mir ausbedungen, dabei zu sein. Ich wollte die Möglichkeit haben, notfalls eingreifen zu können, wenn etwas aus dem Ruder lief. Es lief nichts aus dem Ruder. Sabine fickte mit den drei Männern, als ob es schon immer eine Selbstverständlichkeit für sie gewesen wäre. So soll es sein.