1. Neue Wege 03


    Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... dich über meine Oberschenkel, damit ich deinen Po versorgen kann."
    
    Vorsichtig kam ich auch dieser Aufforderung nach und schob meinen Oberkörper über ihn.
    
    Ich zuckte kurz zusammen, als er unvermittelt meinen verstriemten Globen leicht berührte. Es war nicht der Schmerz sondern eher die Angst davor, dass dies wehtun könnte. Doch Papa ging äußerst sanft vor, streichelte vorsichtig über meine Striemen und verteilte eine Salbe, die wie er mir erklärte, die Heilung meines geschundenen Hinterns beschleunigen würde.
    
    „Wirst du morgen gehorsamer sein?", fragte er unvermittelt, gerade als ich sein tun an meinem Hinterteil zu genießen begann.
    
    „Ja, Papa", erwiderte ich.
    
    „Versprich es!", forderte er und einmal fest meine rechte Hinterbacke drückend, sodass es etwas, wenn auch nicht allzu schlimm schmerzte.
    
    Ich zuckte kurz, antwortete aber, „Ich verspreche es!"
    
    „Sag es in einem ganzen Satz. Was versprichst du?" Wieder ein kleiner Kniff.
    
    „Ich verspreche, dass ich morgen gehorsamer sein werde."
    
    „Gut. Ich glaube dir."
    
    Obwohl mein Po in der Zwischenzeit gut eingecremt war, streichelte Papa zärtlich und schweigend weiter. Es begann tatsächlich mir zu gefallen, was er da tat. Es war irgendwie tröstlich, dass er sich nun um mich kümmerte. Und es war ein neues Gefühl für mich. Es waren Berührungen, die mir eine Geborgenheit vermittelte, die ich so noch nicht kannte. Waren unsere Berührungen in den letzten Tagen und Wochen meist nur Erregung erzeugend, so fehlte ...
    ... diese nun völlig. Ich schob ihm meinen Po sogar noch weiter entgegen.
    
    „Wirst du dir morgen mehr Mühe bei deinem Training geben, meine Kleine?", riss er mich erneut aus meinen Gedanken.
    
    „Ja Papa", antwortete ich und mir fiel unmittelbar danach ein, was er wirklich hören wollte, „Ich verspreche, dass ich mir zukünftig mehr Mühe dabei geben werde."
    
    „Sehr schön", ließ Papa, hörbar zufrieden, verlauten. Er streichelte noch zwei oder dreimal zärtlich über meinen Po, bevor er mich aufforderte wieder aufzustehen.
    
    „Aiko! du weißt, was zu tun ist", sprach er die kleine Japanerin an, die mit Minako die ganze Zeit über zugesehen hatten.
    
    „Ja Mister", erwiderte sie ergeben, bevor sie zu mir kam, um mir mein Höschen wieder hochzuziehen.
    
    „Miss Laura, folge mir bitte", forderte sie mich wieder einmal an diesem Tag auf.
    
    Aiko brachte mich wieder auf mein neues Zimmer im Keller, wo Minako mich entkleidete. Erneut stand ich nackt vor den beiden Lolitas. Zu meiner Überraschung begannen die beiden sich ebenfalls auszuziehen.
    
    Das die beiden sehr hübsch waren, war mir auch bisher nicht entgangen, aber mit ihren typisch asiatisch zierlichen Körpern waren sie schon ein Augenschmaus.
    
    „Wir werden dich jetzt waschen, Miss Laura", begann Aiko, während sie gerade dabei war, ihr eigenes Höschen von den Beinen zu streifen, „Dein Vater hat angeordnet, dass es dir bis auf weiteres nicht mehr erlaubt ist, dich selbst am Körper zu berühren. Deshalb werden wir das jetzt für dich ...
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