1. Neue Wege 03


    Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... Mitleid und wartete genau auf die Uhr sehend die zehn Minuten Einwirkzeit ab, bevor sie mich erlöste und mich unter die Dusche steckte. Dort erwartete mich dann gleich der nächste Schock, denn ich wurde eiskalt abgeduscht, was wohl auch erklärte, dass sie dieses Mal nicht mit unter die Dusche kam. Ich zitterte vor Kälte, während sie mich abtrocknete. Am liebsten hätte ich laut losgeflucht, erinnerte mich aber rechtzeitig an das ‚ernst gemeinte' Versprechen, das ich Papa und mir am Vorabend im Bett gegeben hatte.
    
    Kaum war ich wieder trocken, wies mich Minako an mein Zimmer und das Bad zu reinigen und aufzuräumen. Ich begann damit mein Bett zu machen und wollte dann ins Bad um dort sauber zu machen. Doch Minako war damit nicht zufrieden. Die Fesseln, die noch immer am Bett hingen, musste ich unter den Kissen und der Bettdecke verstauen, dann drückte sie mir ein Staubtuch in die Hand und meinte, dass ich die Möbel auch noch abstauben müsste.
    
    Ergeben machte ich mich an die Arbeit und musste dabei feststellen, dass das kleine Biest dies in das Büchlein eintrug, welches Aiko am Vortag geführt hatte. Und mir wurde klar, dass ich wohl auch an diesem Tag nicht ohne Bestrafung durchkommen würde.
    
    Im Badezimmer wischte ich die angesammelte Nässe auf und um nicht noch einen Eintrag zu kassieren, wischte ich danach auch noch alles fein säuberlich trocken und putzte sogar den Spiegel. Damit schien Minako auch zufrieden zu sein, denn sie lächelte mich an.
    
    Danach hatte ich mich ...
    ... zu schminken, wie ich es am Vortag gelernt hatte.
    
    Zwar hatte ich inzwischen ja einige Übung darin, aber das ich lange noch nicht perfekt darin war, merkte ich schon daran, dass mich die kleine Japanerin gleich zweimal von vorne beginnen ließ und mich mehrmals korrigierte. Das Schlimmere daran war jedoch, dass sie jeden kleinen Fehler fein säuberlich in das Notizbuch eintrug.
    
    Als nächstes stand dann das Einkleiden auf dem Programm. Die Wäsche war im Grunde dieselbe, wie auch am Vortag, wenn auch etwas anders gerüscht und verziert. Dieses Mal war es ein lila-rosafarbenes Kleid mit kurzen Puffärmeln und rosa Schleifen. Eine große rosa Schleife bekam ich auch in meine Haare. Dazu passende wieder passende Overkees auf denen rosa Teddybären aufgedruckt waren und relativ flache lila Schuhe mit fünf Zentimeter hohen, aber breiten Absätzen. Als einziger Schmuck an diesem Tag musste ich rosa Rüschen an den Handgelenken tragen.
    
    „So fertig, Miss Laura!", verkündete Minako schließlich, „Wir können frühstücken gehen."
    
    „Sag mal Minako, warum nennt ihr mich eigentlich immer ‚Miss Laura'?", fragte ich sie.
    
    „Nun, sie sind die Herrin im Haus, Miss Laura. Deshalb hat das dein Vater so angeordnet. Das gilt zumindest solange, bis du uns etwas anderes anweist."
    
    „Herrin im Haus! Das ist ein guter Witz", kicherte ich, „Schließlich tue ich ja da auch das, was Aiko und du mir befehlt."
    
    „Aber doch nur, weil dein Vater das so wünscht", wandte Minako ein.
    
    „Egal, ich fände es besser, ...
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