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Neue Wege 03
Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... dieses Mal Minako den Kaffee zu Tisch brachte, schob er mich mit sanftem Druck weg und wies mich an, mich hinzusetzen. Wieder warteten wir alle, bis Papa begann das Frühstück zu eröffnen, bevor wir anderen ebenfalls zugriffen. „Dein Papi wird es erst beenden, wenn du einen Tag ohne Strafe schaffst", verkündete Aiko beiläufig und mich freundlich anlächelnd, als würde sie vom schönen Wetter erzählen. „Ich habe übrigens ein Geschenk für dich, mein Schatz", tat Papa so, als hätte er es gar nicht gehört, was Aiko gesagt hatte. Ein leichter Tritt von Minako von der Seite, erinnerte mich wieder an meine Rolle, die ich einzunehmen hatte, da ich gerade noch an das gedacht hatte, was ihre Schwester kund getan hatte. „Ein Geschenk Papi? Was ist es denn?", freute ich mich wie ein kleines Kind in die Hände klatschend. „Ich habe dir ein neues Handy besorgt, eines das zu deinem neuen Stil besser passt." Er griff nach hinter sich und holte ein kleines Paket hervor, das schön verpackt und mit einer großen Schleife verziert war. „Darf ich es aufmachen, Papi?", tat ich ungeduldig. „Klar darfst du, mein Kleines." Er reichte das Päckchen über den Tisch. Aufgeregt wie ein kleines Kind riss ich das Geschenk auf und holte die Handyverpackung heraus. Tatsächlich war es ein Handy, das einer Lolita würdig war; Im glitzernden Metallic-Pink mit einem kindlichen Pony als Aufdruck und vielen glitzernden Steinchen. Niemals hätte ich mir so ein Teil selbst besorgt. „Ich habe ...
... übrigens dafür gesorgt, dass dein alter Speicher gleich in dein neues Handy geladen wurde. Deine alte Handyrechnung habe ich auch schon beglichen und dafür gesorgt, dass du deine Nummer beibehalten kannst." „Danke Papi!", tat ich begeistert. Was ich allerdings nicht wirklich war. Ich dachte mehr daran, wie meine Freunde lachen werden, wenn sie mich mit diesem neuem Ding sehen würden. „Aber das hat mich auch auf etwas gebracht, was mir gar nicht gefällt, meine Süße." Papas Stimme klang nun ernst. „Was denn Papi?", fragte ich nervös, obwohl ich mir keinerlei Schuld bewusst war. „Auf deiner Telefonrechnung habe ich gesehen, dass du schon seit wir zusammen sind, keinen deiner Freunde angerufen hast. Deine Mutter übrigens auch nicht! Es ist nicht gut, wenn du dein soziales Umfeld vernachlässigst. Und deine Mutter hat das Recht zu wissen, dass du jetzt bei mir lebst!" „Tut mir leid, Papa", erwiderte ich zerknirscht, „ich ... ich habe es bisher immer rausgeschoben und irgendwie auch keine Zeit dafür gefunden." „Schon gut, mein Schatz. Du wirst gleich nach dem Frühstück deine Mama anrufen und ihr Bescheid geben. Und deine Freunde habe ich für das zweite Wochenende nachdem das neue Semester angefangen hat, zu einer Einweihungsparty in deinem Namen eingeladen. Ich hoffe, dass du dich darüber freust." Papa musterte mich genau. Ich wusste, dass er erwartete, dass ich zumindest so tat, als würde mich das freuen. Hätte es im Normalfall auch, aber da ich mir überhaupt ...