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Neue Wege 03
Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... Aber ich wollte, dass Papa mich zu seinem gehorsamen Ficktöchterchen erzieht und ausbildet", gab ich zu. „Nun, dein Vater war heute Morgen ziemlich stolz auf dich, da du es seiner Ansicht nach schon gut gemacht hast, wie du dich als Lolita benommen hast." „Wirklich?", fragte ich erfreut. „Natürlich. Er ist dein Vater und dein Herr. Deshalb ist er immer stolz, wenn du etwas hinbekommst. Ich aber war enttäuscht!" Aiko sah mich ernst an. „Wieso?", fragte ich überrascht, denn eigentlich war ich auch der Ansicht, das heute Morgen ganz gut hinbekommen zu haben. „Oh ja, du hast dir Mühe gegeben, nicht wahr? Du hast das Spielchen mitgespielt, so wie er es von dir erwartet hat. Aber es ist ja sein Spiel, nicht deines, oder? Ist es das, warum du nicht ehrlich warst? Dir hat weder sein Geschenk gefallen, noch hast du dich wirklich darüber gefreut. Und du warst noch weniger angetan darüber, dass du deiner Mutter gestehen musst, dass du jetzt bei ihm lebst. Und warum hast du dich wegen der Party mit deinen Freunden nicht gefreut? Ich wäre froh, wenn mein Vater für mich das alles organisiert hätte. Ich meine damit nicht nur die Party, sondern auch dieses Zimmer hier und all das, was er tut, um dich glücklich zu machen? Das ist es, was mich so an dir enttäuscht hat!" Nun sah sie mich vorwurfsvoll an, während ich mich völlig durchschaut fühlte. „Ich ... ich bin ihm ja dankbar dafür, aber ...", stammelte ich. „Was aber? Wie kannst du ihm wirklich dankbar sein, wenn du ...
... ihn dafür anlügst, was deine Gefühle betrifft! Du möchtest von ihm, dass er dich zu deinem gehorsamen Ficktöchterchen erzieht, also für euch beide die Verantwortung übernimmt. Aber wie soll er das, wenn du nicht ehrlich zu ihm bist! Das ist keiner Lolita würdig und noch weniger einer Tochter! So etwas nenne ich, entschuldige bitte, schäbig! Und letztendlich wird es nur dazu führen, dass du euch beide unglücklich macht!" Aiko sah mich ziemlich verärgert an. Und ich fühlte mich plötzlich richtig schlecht, denn sie hatte ja nicht unrecht, auch wenn ich es so bisher nicht gesehen hatte. „Es ... es tut mir leid. ... Aber was soll ich tun?" „Gut! Es sollte dir auch leidtun. Das ist der erste Weg zur Besserung. Und was du tun sollst? Vor allem ehrlich zu deinem Vater sein." „Aber ich kann ihm doch nicht sagen, dass ich gerne für ihn das kleine Mädchen spiele und mir das auch gefällt. Dass ich mich aber schämen würde, so auch auf die Straße zu gehen, oder mich meinen Freunden zu zeigen. Die würden mich doch auslachen! Und was meine Mutter betrifft, ... ich habe Angst, dass sie sofort herausfindet, dass ich etwas mit Papa angefangen habe, wenn sie mich sieht. Sie wird schon enttäuscht sein, wenn sie nur hört, dass ich nun mit ihm im selben Haus lebe." „Das ist es also." Aiko wirkte nachdenklich. „Was ist es also?", fragte ich nach. „Du vertraust weder deinem Vater und was noch viel schlimmer ist, dir selbst." „Natürlich vertraue ich Papa! Und wieso sollte ich mir ...