-
Neue Wege 03
Datum: 26.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... nur, weil Papa und ich ... na du weißt schon." „Das ist schon richtig. Es wird jeder sexuelle Hintergedanke dabei abgelehnt. Zumindest nach außen hin. Du glaubst ja nicht, wie viele geile alte Böcke eine kleine Lolita gerne vernaschen möchten. Unschuld hatte schon immer eine sexuelle Anziehungskraft bei Männern. Dagegen möchte man sich halt schützen. Und es gibt sie ja auch, diejenigen, für die das Ganze ein Rollenspiel ist. Für einige ist es aber auch ein sexueller Fetisch und auch die haben nicht unbedingt ein Interesse daran, dass dies so gesehen und erkannt wird. Zugegeben, es wird nicht allzu viele geben, die damit auch ihre Inzestgelüste befriedigen, aber das muss man ja nicht nach außen tragen. Also lebe also deinen Traum und auch den deines Vaters. Du möchtest doch sein kleines gehorsames Mädchen sein, dann sei es auch und spiele es nicht nur!" „Vielleicht hast du ja Recht", gab ich zu, denn vieles, was Aiko sagte klang logisch. „Nicht nur vielleicht, ich habe Recht", grinste sie mich an. „Ok, du hast Recht", gab ich zu, „Aber das löst noch immer nicht das Problem mit meiner Mutter." „Hm, ... das klingt jetzt hart, aber darüber würde ich mir keine Sorgen machen. Entweder sie wird es nie bemerkten, dann ist alles in Ordnung. Oder sie bemerkt es und sie akzeptiert es, dann ist auch alles ok. Und wenn sie es nicht akzeptiert, nun, was kann sie schon tun? Selbst wenn sie es weiß, kann sie es nicht beweisen, solange ihr beide es abstreitet. Aber meinst du ...
... wirklich, sie würde euch anzeigen? Ich weiß ja das Inzest in Deutschland verboten ist. Aber du bist erwachsen, also würdest auch du bestraft werden. Denkst du, dass sie das riskieren würde? Dich zu verraten und dich damit vielleicht ganz verlieren? Vielleicht verstößt sie dich, ich meine, dass sie mit dir nichts mehr zu tun haben will. Das wäre zwar nicht schön, aber würdest du das alles, was du mit deinem Vater jetzt hast, deshalb aufgeben. Ich bin sicher, du liebst sie, schließlich hat sie dich aufgezogen, soweit ich das weiß. Aber dein Vater liebt dich auch und du ihn ebenfalls." „Hm ..., ich glaube nicht, dass ich Papa aufgeben würde. Schließlich haben wir uns erst gefunden. Es wäre auch nicht fair von ihr, wenn sie mich vor diese Wahl stellen würde. Schon alleine deshalb würde ich mich in diesem Fall für Papa entscheiden." „Sehr gut! Dann weißt du ja, was du tun musst, falls es soweit kommt. ... Und jetzt sag mir, ob du bereit bist, alles für deinen Vater zu tun?" „Ich denke schon!", sagte ich etwas euphorisch, nun da mir viele meiner Sorgen genommen waren. „Würdest du auch Schulden begleichen, die er hat?" „Selbstverständlich, auch wenn das unwahrscheinlich ist." „Wieso sollte das unwahrscheinlich sein?" Aiko sah mich fragend an. „Na, ihm gehört doch alles hier und ich besitze im Grunde nichts!" „Nun, das mag ja offiziell so sein, aber letztendlich wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann bist du die ‚Herrin des Hauses'. Ich denke, dass er damit ...