1. Unerwartete Versuchung P. 01


    Datum: 04.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjan21

    ... spürte wie sich ihre leicht schwitzige Hand um meinen Penis schloss. Sie war warm und obwohl ihre zierliche Hand kaum um meinen Schwanz kam, begann sie mit einer fließenden Bewegung auf und ab zu reiben.
    
    Sie schmiegte sich eng an mir und rieb sich im Schutze der grölenden Masse an meinen Körper. Mit fester Hand wichste sie mein steifes Glied. Mit dem Daumen strich sie über meine feuchte Eichel. Mein Gesicht vergrub ich in ihrem schwarzen Haar. Ich schloss die Augen. Ich hatte Mühe mich festzuhalten. Ihr Gewicht lastet auf mir und ihre Hand an meinen Schwanz ließ es mir nicht zu mich zu konzentrieren. Noch immer lag mir der betörende Duft in der Nase.
    
    Die Leute um uns herum schienen immer lauter zu brüllen und schneller zu hüpfen. Auch die Hand des Mädchens wurde immer schneller. Strich immer schneller an meinen Schaft entlang. Als würde sie mit der Masse gemeinsam auf einen Höhepunkt zustreben. Ich küsste ihren Hals. Meine Lippen berührten die weiche Haut und bliesen meine warme Lust in ihren Nacken. Mein Körper spannte sich an. Ich fokussierte mich auf die feste Hand an meinen Schwanz.
    
    Mein Atem war einen Keuchen gewichen. Mein Hoden ...
    ... zog sich zusammen. Ich presste meinen Körper gegen den ihrigen. Spürte wie meine Säfte hoch stiegen. Wie sie den Druck ihrer Hand erhöhte. Die Lippen auf ihre Haut gepresst, ein unterdrücktes Stöhnen. Leicht biss ich in ihren Nacken. Der Samen spritze wie eine Fontäne aus mir heraus. Lief über die liebkosende Hand. Ich hatte Mühe halt zu finden. Immer weitere Spritzer kamen unter ihrer Massage heraus. Bis die Quelle schließlich versiegt war und die Hand sich zurückzog. Der Reisverschluss wurde wieder hochgezogen.
    
    Unsere Körper lösten sich. Ihre Hand drückte sich ein letztes Mal auf meine. Als sich die Verbindung löste und ich die Augen wieder öffnete, war sie schon längst in der herausströmenden Masse verschwunden.
    
    Ich stieg an der nächsten U-Bahnstation aus. Die Nacht war kalt und weißer dampfte stieg aus den Gullydeckeln auf. Doch mir war heiß und der Schweiß floss unter meinem dünnen T-Shirt. Ich lief den in Gedanken versunken den Weg nach Hause. Nur der süße Geruch in meiner Nase und der nasse Fleck in meiner Hose sagten mir, dass ich nicht geträumt hatte. In meiner Hand lag der Zettel, den sie mir zum Abschied in die Hand gedrückt hatte. 
«123»