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Mi-Ma-Meike
Datum: 08.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEirischYB
... nur. „Niesel ist furchtbar. Schlimmer als normaler Regen. Ich kann das überhaupt nicht ab, wenn es so ins Gesicht pieselt." Meike sagt nichts. „Du?" frage ich weiter. „Ich auch nicht." „Das ist, als ob du Liliputaner bist, vorm Pinkelbecken stehst und neben dir einer pieselt." Endlich lacht sie. Das schafft Zuversicht. Sie soll sich ja wohlfühlen. „Meine Hose kneift jetzt übrigens", lüge ich. „Ähm, sag mal, hast du ... ööööh, was dagegen ... wenn, ähm, wenn ich mir die Hose ausziehe?" Oh, Mann, bin ich peinlich! „Ist ja dein Zimmer", antwortet sie mit dem Blick zum Teppich. „Ähm, stört dich das auch nicht?" „Nö", sagt sie schulterzuckend und schaut dabei immer noch zum Teppich, der mal wieder gesaugt werden kann. Ein bisschen ist mir mulmig zumute, aber wenn ich es jetzt nicht auch tue, bin ich der Obertroll! Es dauert nicht lange, dann liegt mein Beinkleid auf dem Fußboden. Mein T-Shirt ziehe ich auch mit aus und werfe es hinterher. Mit verschränkten Armen und nur noch in Socken und Unterhose rücke ich an Meike ran. Meike guckt zur anderen Seite. Meine Unterhose ist ordentlich gefüllt. Vielleicht wirkt das aber auch nur so, da sie so schlabberig ist. Die Genitalien liegen dann ziemlich locker in der Hose. Ich achte aber darauf, dass man meinen Penis nicht so deutlich durch den Stoff erkennt, also die Form der Eichel und so. „Ist wirklich angenehmer so", erzähle ich und wackele mit meinen dünnen Beinen. „Mach doch auch!" Meike ...
... überlegt. Hoppla, will sie es etwa tun? Sie schaut mich an. „Das Zimmer ist abgeschlossen?" „Ja, die Tür ist zu", versichere ich. „Und deine Mutter?" „Ach die", winke ich ab, „die ist unterwegs. Die kommt erst spät nach Hause", brabbele ich, obwohl ich es gar nicht weiß. Wenn sie mit Heike zusammen ist, klönen die meistens ziemlich viel. Ich habe also zumindest die Hoffnung, dass sie nicht stören würde. Was soll denn aber auch passieren? Das einzige wäre, dass meine Mutter mitbekommt, dass ich eine Freundin habe! Leicht angespannt verfolge ich, wie sich Meike ihre Hose im Sitzen auszieht. Ihre schönen Beine erscheinen. Sie sind tatsächlich richtig makellos, ohne Leberfleck, Pickel oder Falten. Meine sind auch schön, aber in meiner linken Kniekehle habe ich einen hellen Leberfleck. Der sieht aber irgendwie auch eher schön als doof aus. Gerade winkelt Meike ihr linkes Bein an, um die Hose über den Fuß zu streifen, als ich mich runterbeuge und ganz schnell ihr Knie küsse. Sie spannt einen Mundwinkel an, guckt aber nicht böse. „Hups, die Stürmpfe", sage ich und ziehe jetzt meinerseits die Beine an, um die Socken von den Füßen zu streifen. Dabei halte ich Meike mein rechtes Knie hin. „Willst du auch mal?" Sie spitzt richtig süß ihre zarten Lippen und gibt mir ein kleines Küsschen. Wenig später sitzen wir beide mit nackten Beinen und Füßen weiterhin nebeneinander. Meike trägt einen weißroten Schlüpfer. Wir gucken unsere Beine an. Meine Füße sind ...