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Ein gefrusteter Hotelier 01
Datum: 09.04.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byTakaraYuuka
... sie sich nicht wie eine Lady und ging in die Hocke, was auch wegen ihres Rockes angebrachter gewesen wäre für eine Frau ihres erkauften Standes. Aber nein, sie beugte sich lediglich nach vorne als dir ihr fetter Hintern entgegengestreckt wird. Der Rock ist für diese Tageszeit kurz und scheint etwas zu eng. Jedenfalls schiebt sich der Rock soweit nach oben, dass du kurz ihren hellen Schlüpfer Sorte „Liebeskiller" erblicken kannst, dann ist der Moment auch schon wieder vorbei. Hat sie sich nicht wie eine First Lady gebückt, erhoben hat sie sich wie eine, schnell, elegant und diskret. Nun kommt sie zu dem Tresen als sei nichts passiert und wirft dir einen dieser Blicke zu, die du von jungen Frauen so liebst aber öfter von Frauen ihren Alters siehst: sie ist rattig bis zum geht nicht mehr! Der Unterschied ist nur: bei jeder anderen Frau diesen Alters hättest du ihn ignoriert, aber bei ihr richtet sich der kurzzeitig halb erschlaffte Prügel in deiner Sakkohose sofort wieder auf. „Frau von Kasselstein, ich hatte ein Zimmer reserviert für drei Übernachtungen." Reißt sie sich aus deinen Fantasien und du bemerkst nicht wie ihr Blick zu deinem Schritt wandert und bist deshalb leicht verwirrt als sie sich dabei mit der Zunge langsam, schon obszön langsam, über die Oberlippe fährt. Schnell hast du die Situation wieder unter Kontrolle. „Die Suite im obersten Geschoss ist Ihr Reich Frau von Kasselstein, Ihr Gepäck ist bereits oben. Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt hier ...
... im Hotel!" ratterst du schnell runter, damit du dir möglichst bald geben kannst was du jetzt brauchst bzw. nehmen kannst von Linda. Doch Frau von Kasselstein hat andere Pläne für dich von denen du noch nicht das Geringste ahnst. So sagt sie, die Handtasche auf den Tresen stellend nachdem die Bezahlung vorgenommen wurde, „Es ist unerwartet noch mehr Gepäck von Nöten gewesen, bringen Sie es bitte auf meine Suite!" sagt sie langsam und deutet dabei auf die Handtasche. Ihre Stimme bringt dich um deinen Verstand und nachdem wie sie das „Sie" und das „meine Suite" betont hat, weißt auch du, was sie von dir will und dieses Mal willst du es auch! Deshalb nickst du ihr zu und sie flüstert dir noch ins Ohr „Nennen Sie mich wie Sie wünschen Meister" und da weißt du auch WIE das Ganze vonstatten gehen soll. Du lässt dir noch etwas Zeit, andere Gäste kommen auch, andere reisen ab und nach etwa einer halben Stunde stehst du vor dem Eingang zur Suite und klopfst an. Als sie dir öffnet bleibt dir fast das Herz stehen eine so pralle 55-Jährige hast du noch nie gesehen und du bist sofort rattenscharf. Sie steht vor dir wie Gott sie schuf und verbeugt sich tief, wobei ihre großen Brüste nach unten hängen. Du gehst auf das Spiel ein und beschimpfst sie sobald sie die Tür geschlossen hat. „Bist du so rattig du Sau? Deine Fotze ist sicher schon klitschnass, oder?" Dabei greifst du ihr in den gründlich rasierten Schritt und merkst dass du Unrecht hattest, was dich sauer macht „Was soll das ...