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Die Ranch Teil 07
Datum: 09.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... Nichts half. Einzig die Latte in meiner Schlafanzugshose erinnerte noch an diese traumhafte Gestallt, die sich freiwillig dem Jüngling anbot. Dann schlug ich die Augen auf und erblickte: Den Engel. Meine Sahra war der Engel, von dem ich geträumt hatte. Ihren unbeschreiblichen Körper durfte ich bewundern, der dort auf der Lichtung stand und sich einem fremden Mann anbot. Bei diesen letzten Erinnerungsfetzen an den geilen Traum, zuckte mein Schwanz nochmals auf. Scheinbar hatte mein Unterbewusstsein das Erlebte von gestern Abend mit einem anderen Erlebnis vermischt und mir als neue Erotische Geschichte wiedererzählt. Diese andere Geschichte? Ich denke dass war das Erlebnis im Tattoostudio. Ich muß euch irgendwann echt einmal davon erzählen! Ich bewegte mich langsam auf meine Traumdame zu und küsste sie leicht auf die Schulter. Sie bewegte sich leicht, wachte aber nicht auf. Ich streichelte über ihre Flanke, nur ganz sacht aber sie schlief weiter. Was nun? Weitermachen, einfach an dem schlafenden Mädchen rumfummeln, oder schlafen lassen? Nach langem hin und her entschied ich mich, sie schlafen zu lassen. Wir hatten noch einen langen Tag mit Vorbereitungen zur Geburttagsfeier vor uns und ich konnte die Gelegenheit nutzen und mich in das hauseigene Fitnessstudio begeben. Zu lange hatte ich schon nicht mehr trainiert und so früh am Morgen hätte ich bestimmt alle Geräte für mich alleine. Also vorsichtig auf, Sporthose und T-Shirt an und los. Ohne lange drüber ...
... nachzudenken, ließ ich einfach die Unterhose weg. War doch zu geil, sich (es) so frei bewegen zu können. Im Fitnessraum sah ich mich Bestätigt: Keiner da. Also in aller Ruhe und Gemütlichkeit angefangen. Ein wenig Laufband. Mein Ding schwang schön frei herum. Reibte sich am Stoff meiner Turnhose und wurde schön stimuliert. Erste Erregungserscheinungen traten auf und langsam floss Blut in die Schwellkörper. Meine Eier hingen schwer zwischen meinen Beinen. Der Traum hatte für reichlich Nachschub an Sperma gesorgt. Nach dem Laufen, mir wurde schon warm, ein wenig Stretching. Beine breit, Rücken durchgebogen und heruntergebeugt. Mein Dödel schlackert schön hin und her. Herrlich. Ihr müsst das echt mal probieren! Wenn sich das Ding zwischen den Beinen frei bewegen kann, geiles Gefühl. Ein bisschen wie Selbstbefriedigung. Dann auf die Kraftbank. Erstmal die Beine. Auf den Rücken gelegt und die Muskeln der Oberschenkel trainieren. Dabei liegt man breitbeinig auf einer Bank, die Beine rechts und links herunterhängend und dann ein Gewicht mit den Beinen hoch gedrückt, bis die Beine gestreckt sind. Ein paar mal, dann anders herum, auf den Bauch legen und die Beugemuskeln trainiert. Auch schön, man kann schön auf seinem Schwanz liegen und der Druck durch das Pumpen mit den Beinen überträgt sich wunderbar in den Schwellkörper. Aber was war dass? Ging da die Tür? Ein kurzer Blick: Meine Mutter kam herein. ‚Oh, ich bin gar nicht allein! Schreiberlein ist schon da, soll ich lieber ...