1. Kunstkurs (3)


    Datum: 10.04.2021, Kategorien: Kunst, Autor: Anonym

    ... bekam ich etwa 10 Hiebe mit dem Rohrstock. Dann bat Frau Pfeifer Anne, bitte fortzufahren, damit sie den Eindruck festhalten könne. Es ging ihr um mein schmerzvoll erregtes Gesicht, ihr zugewandt, und die rote, dann lila Färbung meiner Pobacken, mit den feinen Striemen. Anne war zunächst viel sanfter, fand dann aber Gefallen an der Situation, und malträtierte mich prächtig,30, 40, 50 mal. Ich war nahe daran alles über den Hocker zu ergiessen mit Tränen in den Augen, da hatte Frau Pfeifer ihre Bildskizze fertig.
    
    Ich stand auf. Und Anne, die wollte Frau Pfeifer das nächste Mal vornehmen. Sie schlug eine Enjungferungsszene vor. Ich konnte es kaum fassen, wir verabredeten uns für 2 Tage später. Frau Pfeifer, die mich ziemlich genau durchschaut hatte, nahm mich am nächsten Tag beiseite. Falls ich auch Übung bräuchte, stünde sie zur Verfügung. Zunächst meinte ich als Modell, doch als ich zu ihrem Atelier kam, empfing sie mich nur in einen feinen schwarzen Morgenmantel gehüllt. Auf dem Modellager, streifte sie diesen ab, zog mir die Hose runter, und ich hatte meinen ersten Geschlechtsverkehr mit meiner ...
    ... Kunstlehrerin.
    
    Sie gab mir einige Tips zur Haltung und zum Verständnis der weiblichen Anatomie und den höchsten bis dahin gekannten Erregungszustand. Am nächsten Tag erschienen wir beide, Anne und ich. Anne zôgerte doch sehr, sich vor ihrer Lehrerin das erste Mal hinzugeben, aber erkannte die Einzigartigkeit und Originalität.
    
    Die Nacktheit selbst machte ihr kaum mehr was aus. Meinen Po zierten noch ein paar blaue Streifen als Kriegsbemalung, als sie sich über den Hocker legte mit dem Bauch. Ich schob mich langsam von hinten zwischen den Beinen vor, das Gefühl war mir schon bekannt, doch Anne war viel enger, zierlicher und verkrampfter so dass ich schon mehr Energie aufwenden musste. Frau Pfeifer musterte jeden Gesichtszug, den feinen Schmerz als ich zustiess, dann das Aufstöhnen, der Kopf zurückgeworfen, dann ich im Orgasmus auf Anne fallend, schwitzend glänzend, zugleich zitternd wie vor Kälte, errötet mit entrücktem Blick, dann sieghaft befriedigt lächelnd in grösster Harmonie. Kunst in ihrer ganzen Vollkommenheit und Perfektion, wie nur Anneliese Pfeifer sie dargestellt, verewigt und vermittelt hat. 
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