1. Dönersoße


    Datum: 16.04.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byanette

    Philipp stellte gerade sein Fahrrad auf dem großen Fahrradständer des Wohnheimes ab. Hier wohnte er mit seinen Mitbewohnerrinnen und Mitbewohnern im Akazienweg 7.
    
    Lässig schlenkerte er die kleine weiße Plastiktüte mit den beiden Dönern. Er hatte großen Hunger. Er öffnete die Haustüre, eilte die hölzerne Treppe in den ersten Stock hinauf und öffnete die Türe zur Gemeinschaftsküche. Hier wartete schon die brünette Kathrin sehnlichst auf ihn. Wobei, eigentlich wartete sie mehr auf den, von ihm, mitgebrachten Döner. Kathrin hatte alles schon gerichtet. Auf dem großen Holztisch standen zwei weiße Teller und auch Servierten und Gläser standen schon bereit. Philipp schloß die Türe hinter sich und packte die in silbriges Alupapier verpackten Döner aus der weißen Plastiktasche.
    
    „Einmal vegetarisch und extrem scharf für mich," sagte er angeberisch, „und einmal vegetarisch und ohne Soße für dich!" Dabei reichte er Kathrin das Dönerpacket.
    
    „Ohne Soße?" fragte Kathrin.
    
    „Ja genau, so wie du ihn wolltest", entgegnete Phillip.
    
    „Ich wollte ihn mit ...", sagte Kathrin etwas kühl und ließ ihre braunen Strähnen strenge ins Gesicht fallen.
    
    „Sorry!", entgegnete Philipp kurz und schaute sie fragend an.
    
    Sie musterte ihn weiter mit ihrem strengen Blick und entpackte den warmen Döner aus dem Alupapier und legte ihn aufgeklappt auf den Teller. Ohne Soße! Zwiebeln, Salat, Krautsalat und Fetakäse lagen appetitlich verteilt auf der Brothälfte, aber eben ohne Soße.
    
    „Wir schauen mal ...
    ... im Kühlschrank, da steht noch ein Knoblauchdip vom Tobias, glaube ich", sagte Philipp um Kathrin ein Lächeln beizubringen.
    
    „Ich weiß schon, woher ich mir die Soße hole," sagte Kathrin immer noch streng blickend.
    
    Doch da war sie schon vor Philipp auf den Knien, auf dem hölzernen Parkett. Philipp starrte nach unten, zu ihr. Dabei sah und spürte er, wie Kathrin im erst den Gürtel seiner Hose auflüpfte und dann diese und seine Boxershorts nach unten zog. Mit der rechten Hand ergriff sie sein Glied, welches sich sofort erregte und begann es zu massieren.
    
    „Vergißt der Junge einfach so meine Soße," spricht sie streng zu ihm hinauf. „Döner ohne Soße, so was geht doch nicht!"
    
    Philipp stützt sich mit einer Hand am Tisch an und säuselt vor sich hin. Kathrin reibt immer heftiger das harte Glied in ihrer Faust. Philipp beginnt zu stöhnen und Kathrin reibt noch doller. Sie leckt mit ihrer rosigen Zunge über ihre sanften und zarten Lippen. Dann beißt sie sich entschlossen auf die Zähne und reibt und wichst das steife Glied noch stürmischer. Mit der linken greift Kathrin zu ihrem Teller, mit dem aufgeklappten Döner und holt ihn zu sich. Sie spürt wie das steife Glied in ihrer Hand pump und pulsiert. Deswegen hält sie den Teller mit dem Döner leicht schräg vor die erröte Eichel und reibt weiter und heftiger an Philipps Penis.
    
    Dieser stöhnt mehrmals laut auf und seine emsig wichsende Spermakanone bespritzt Zwiebelringe, Salat und den Rest des Döners wieder und wieder mit warmer ...
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