1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... musste.
    
    Susanne war sich unschlüssig, ob und was sie sich wieder anziehen sollte. Nackt wollte sie nicht vor Jürgen erscheinen. Das wäre doch zu offensichtlich gewesen. Schließlich griff sie sich ein kaum zu sehendes Höschen und ein kurzes, durchsichtiges Nachthemdchen und ging zu Jürgen zurück. Er sah auf, sah seine wunderschöne Frau, sah, wie sie sich zurechtgemacht hat, sah ihren herrlichen Körper durch das dünne Nachthemd schimmern und fragte sich, wie schon seit so vielen Jahren, ob das wirklich alles ihm gehört.
    
    „Kommst du mit ins Bett, Jürgen oder bleibst du noch hier?" fragte sie ihn aufgeregt mit heiserer Stimme, aber mit einem so zauberhaften Lächeln, wie es Jürgen lange nicht an ihr gesehen hatte.
    
    „Setz dich doch noch etwas zu mir, Susanne. Wir haben lange nicht zusammen gesessen. Stephan ist nicht da. Wir sind alleine."
    
    Diese Bemerkung zeigte ihr, dass Jürgen immer noch Probleme mit seinem Sohn und Angst hatte, dass er ihn und Susanne überraschen könnte. Susanne hatte auf diese Aufforderung gewartet und setzte sich neben ihn auf die Couch.
    
    „Du siehst bezaubernd aus und du riechst so gut, Susanne. Hast du ein neues Parfüm?"
    
    „Ja" lachte sie. „Das hast du mir vor ein paar Wochen selber geschenkt. Erinnerst du dich nicht?"
    
    „Doch, ich erinnere mich. Aber nicht an den Duft. Er steht dir und mir gefällt er. Er passt zu dir."
    
    Ähnliches hatte Stephan gestern auch schon zu dem Parfüm gesagt. Susanne legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie ...
    ... fühlte sich wohl. So hatte sie mehrere Abende mit ihrem Sohn eben auf dieser Couch gesessen und nichts, aber auch gar nichts war passiert. Das würde heute mit Sicherheit anders sein. Leicht streichelten Jürgens Hände über ihren Kopf und ihre Wangen, ihre Schulter, ihre Oberarme. Jürgen genoss es, seine Frau wieder einmal so in den Armen halten zu können. Er kannte Susanne nur zu gut und wusste, dass sie sich nur für ihn so zurechtgemacht hat und welche Absicht sie damit verfolgte. An ihm sollte es nicht liegen, ihr ihre Wünsche zu erfüllen. Schon immer war es verführerisch gewesen, wenn sie mit oder ohne einen ihrer herrlichen BHs, ihrem zierlichen Höschen, nur mit einem leichten Top oder so wie jetzt nur im Nachthemd neben ihm gesessen hat und sich verführen lassen wollte. Das war heute nicht anders.
    
    Langsam glitten seine Finger von ihrer Schulter abwärts und erreichten das Weiche ihrer Brüste. Sanft knetete und küsste er die vollen Brüste, kam streichelnd an ihrem warmen und duftenden Körper weiter nach unten und legte seine Hand zwischen ihre Beine. Überrascht bemerkte er die schon sehr beträchtliche Feuchtigkeit, die ihr Höschen getränkt hat. Noch überraschter war er, als er das Höschen zur Seite schob und nicht ein einziges Härchen auf ihrer Muschi vorfand.
    
    „Oh" entfuhr es ihm. „Du hast dich rasiert?"
    
    „Gefällt es dir? Das wollte ich schon lange mal machen."
    
    „Es ist schön. Da habe ich wenigstens keine Härchen mehr im Mund" lachte er.
    
    Warum Susanne schon so ...
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