Muschi lecken!
Datum: 19.04.2021,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: bychrismatz
... schon kam der zweite Schwall. Nun war er schon etwas besser vorbereitet und der bittere Geschmack steigerte sich ja auch nicht mehr, so dass er das und das was dann noch kam, schnell schluckte.
„Klasse gemacht!" lobten ihn Gabi und Hans und lachten sich an. Peter kroch unter Uschi hervor stand auf und half ihr beim Aufstehen. Mit der Hand, mit der er ihr geholfen hatte, zog er sie zu sich und gab ihr einen herzhaften Kuss. Uschi von dem Geschmackscocktail überrascht, drückte ihn lachend weg und rief, „das wirst du mir büßen du Schlingel!"
Am nächsten Tag stand nun Peter allein vor seiner Zimmertür. Einen Moment zögerte er noch, doch dann öffnete er die Tür. Es war das erste Mal, dass er sie allein nach einem Fremdfick aufsuchte. Eigentlich war es das gleiche wie am Tag vorher, als er mit Hans zu den Frauen ging und doch war es entscheidend anders. Er war jetzt allein. Es war dieselbe Situation, als wenn er vom Pool hoch ins Zimmer kommen würde. Es war die Normalität die ihn so schreckte, die Normalität wie er es duldete, ja sogar wünschte, dass sich seine Frau fremdficken lies.
Er schloss die Tür hinter sich und blickte zum Bett. Ihr Anblick erschütterte Peter, wie sie mit ihrer zu ihm ausgerichteten Fotze, mit den weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag. Er nahm das Bild in sich auf, es fraß sich in sein Hirn und er spürte wie jede Menge Adrenalin sich in seinen Körper ergoss, wie seine Beine zitterten, wie sein Körper förmlich erbebte. Seine liebe, immer treue, ...
... fast jungfräulich erscheinende Ehefrau hatte sich zu einer Eheschlampe mit einer frisch besamten und noch klaffenden Fotze transformiert. Ihm wurde schwindlig, er taumelte und hatte dabei den Eindruck, mit ihr in die bodenlose Tiefe seiner von ihm selbst geduldeten Erniedrigung zu stürzen. Jetzt kniete er sich vor ihr nieder und schlürfte das schon nach außen gequollene Sperma auf. Es war wieder dieser Virus, es war wieder dieser Rausch, diese Sucht, die ihn zwang es zu tun.
Aber die Sucht belohnte ihn auch mit unendlicher Geilheit, mit einem lüsternen Rausch. Er wollte diesen Rausch genießen, die Situation mit all seinen Sinnen erfassen, sie in sich aufnehmen. Er tastete ihre geschwollenen Schamlippen mit seinen Lippen ab, roch ihre Geilheit, die sich mit dem Duft ihrer frischen Besamung vermischt hatte, oh wie liebte er jetzt schon das schmatzende Geräusch ihrer Fotze, wenn er die Schamlippen zur Seite zog, oder wenn er die Schamlippen mit seiner Zunge teilte. Aber er wollte auch das fremde Sperma schmecken, mit der sie besamt wurde. Dieser innerliche Konflikt zwischen grenzenloser Eifersucht und maximaler Geilheit war es, der ihm den ultimativen Kick gab. Es war für ihn der erregendste Augenblick, gleich der Vereinigung von Wasser und Feuer, von Himmel und Hölle, von Liebe und Eifersucht, von der eine Kraft ausging, die wie flüssige Lava durch seinen Körper flutete. Ein Gefühl jenseits aller Vorstellungskraft.
In dieses Gefühl, in diese Erregung hinein Mündete dann ...