1. Wie es der Zufall will


    Datum: 23.04.2021, Kategorien: Gruppensex Autor: byschwulefrau

    ... Seine Hände fassten an meine Taille, wanderten höher und massierten meine Brüste, während die letzten Zuckungen meinen Unterleib durchfluteten.
    
    Als mein Orgasmus abgeebbt war, sagte Andi: „Chris, was machst du nur? Du hättest ruhig warten können, bis ich fertig bin." In seiner Stimme klang unmissverständliche Erregung mit. Er strich meine Haare beiseite, küsste meinen Nacken und fuhr fort: „Es macht dich unheimlich geil, zu hören, wie wir es miteinander treiben, stimmt's? Ich habe dich und Chris die ganze Zeit beobachtet."
    
    „Noch mehr macht es mich aber an, wenn ich euch dabei direkt zuschauen kann", hauchte ich, noch benommen von meinem Höhepunkt. Die beiden umarmten mich nun gleichzeitig -- Chris von vorne und Andi von hinten, immer noch mit jeder Hand jeweils eine meiner Brüste knetend. Chris gab mir währenddessen einen Zungenkuss, und Andis sinnliche Lippen konnte ich zudem auf meinen Schultern spüren, wie sie sich ihren Weg Richtung Hals bahnten. Trotz der sommerlichen Hitze verursachten die Berührungen der jungen Männer eine Gänsehaut, die sich mit einem Kribbeln bis hinunter zu meinen Füßen erstreckte. Als mein Blick nach unten wanderte, erkannte ich dort auf mir, wo vorher noch Andis Hände gewesen waren schwarze Schmutzflecke.
    
    „Jetzt haben wir wohl wirklich einen guten Anlass, uns zu waschen.", sagte ich nicht ohne Vorfreude. Andi ließ augenblicklich von mir ab, streichelte seinem Freund über den Bauch und küsste ihn leidenschaftlich. „So, jetzt hast auch ...
    ... du einen Grund, unter die Dusche zu springen!", meinte er danach frech grinsend zu Chris.
    
    Ich stieg von Chris herunter, welcher sogleich von dem Hocker aufstand, auf Andi zusprang und ihn von hinten umschlang -- dabei flüsterte er ihm ins Ohr: „Na warte, das kriegst du zurück!" Er ließ seine Hände über Andis Schultern bis hinunter zu seiner Brust gleiten und öffnete die Verschlüsse seiner Hose, welche unvermittelt der Schwerkraft nachgab, um somit seinen eleganten Körper endlich freizugeben. Ich erkannte nun deutlich, wie Chris mit voller Absicht seinen Steifen gegen Andis Po presste, welcher nur noch mit Boxershorts bekleidet dastand. Seine Finger erkundeten hingegen den flachen Bauch, dessen Muskulatur, im Gegensatz zu der von unserem Blondschopf, nur bei Anspannung deutlich zu erkennen war. Chris, dessen Lederhose straff auf seinen schmalen Hüften saß und nur unanständig knapp den Ansatz seines rasierten Intimbereichs verhüllte, war nicht der einzige, der eine deutliche erkennbare Ausbuchtung in seiner Beinbekleidung vorzuweisen hatte -- denn aus Andis Shorts blitzte unverkennbar die Spitze seiner üppigen Eichel!
    
    Chris gab ihm einen neckischen Klaps auf den Po. „Und jetzt ab unter die Dusche, ich glaube, wir können alle eine kleine Abkühlung vertragen!", sagte er mit deutlichen Hintergedanken in der Stimme.
    
    Ich nahm Andi an der linken Hand, Chris umfasste hingegen seine rechte, und so betraten wir den Waschraum. Mit den großen, weißen Kacheln an den Wänden, den ...
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