1. Meine Geschichte


    Datum: 30.04.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaran66

    ... mir gut vorstellen, wie es dem Mann gerade ging. Ich konnte es mit ihm fühlen, stellte mir es vor, wie es war.
    
    Was ich an diesem Film liebte, war die Tatsache, dass der Mann etwas machte, was normalerweise kaum gezeigt wurde. Dazu entfernte er sich von ihr, stieg vom Sofa und packte sie an der Schulter. Mit einem Ruck warf er sie einfach um und hob ihre Beine mit auf die Unterlage. Sofort stieg er wieder auf das Sofa und kniete über ihr. Ihr Kopf lag auf der Armlehne und war dadurch leicht erhöht. Ohne Verzögerung kam er herunter und führte sein Glied wieder an ihre Lippen. Diese fand er nicht verschlossen. Von daher nahm er seine alte Position wieder an und begann sie erneut in den Mund zu stoßen. Dabei stöhnte er gewaltig auf, konnte sich anscheinend kaum noch beherrschen.
    
    Die Frau ließ auf einmal von sich ab, da sie merkte, wie es um ihn stand. Sie griff nach oben an seine Hüfte und hielt ihn daran fest. Während er nun noch schneller wurde, führte sie ihn, zeigte ihm, wie tief er eindringen konnte. Das kostete er auch vollkommen aus, nahm jeden Zentimeter an, den sie ihm überließ.
    
    Erneut stöhnte er und ich brachte mich ebenfalls in Position.
    
    Die Adern an seinem Schwanz waren gut zu erkennen, als die Kamera erneut nah heranfuhr. Sie richtete sich auf den Punkt aus, wo ihre Lippen, seinen einfahrenden Stamm umschlossen. Feuchtigkeit war zu erkennen und ließ einen vermuten, wie nass alles sein musste. Die Hitze musste ich mir nur noch dazu ...
    ... vorstellen.
    
    Plötzlich begann der Mann zu hecheln, was immer lauter wurde, auch seinen Bewegung wurde noch etwas schneller, dabei sah es etwas abgehackt aus.
    
    Die Kamera bleib an ihrem Ort, veränderte sich nicht mehr, fuhr nur etwas weiter weg. Jetzt waren nicht nur die Lippen zu erkennen, sondern das Gesicht vom Kinn bis zur Nase.
    
    Mir wurde heiß, ich wusste, dass ich soweit war, genauso wie er. Mir verschwammen etwas die Augen, während ich sehen konnte, wie sein Stamm zu pulsieren begann. Er zuckte auf und sein Umfang wurde in einem bestimmten Rhythmus minimal ausgedehnt. Auch die Harnröhre weitere sich und ich konnte förmlich sehen, wie sein Saft hindurch schoss. Als ich sah, wie ein wenig von seinem Sperma zwischen seinem Stamm und den Lippen hervorquoll, wie ihre Kehle schluckende Bewegungen machte, war es auch bei mir soweit.
    
    Eine Fontäne sprudelte hoch aus mir heraus und klatschte zurück auf meine heruntergezogene Hose. Zweimal konnte ich dieses Schauspiel betrachten, dann machte ich die Augen zu und genoss das Abklingen meiner Ekstase.
    
    Wenig später erwachte ich daraus, schnappte mir die Fernbedienung und schaltete das Gerät ab. Die beiden waren gerade dabei ihr Liebesspiel auszuweiten, aber das interessierte mich nicht mehr. Ich muss dabei sagen, dass ich eher ein oraler Typ bin, sowohl als nehmender als auch gebender.
    
    Jetzt fühlte ich mich sehr entspannt, und obwohl es mir schwerfiel, konzentrierte ich mich auf Asifa. Ich sah sie vor meinem geistigen Auge. Dachte nur an ...
«12...565758...67»