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Meine Geschichte
Datum: 30.04.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaran66
... massierte mich vorsichtig, wurde aber schneller, als sie sah, wie der erste Tropfen erschien. Sie leckte sich mit ihrer kleinen Zunge über die schmalen Lippen und konnte es nicht abwarten, wieder etwas zu bekommen. Um nichts zu verschwenden, griff ich mir selber an den Steifen, kam weiter herunter und sie öffnete bereitwillig ihren Mund. Ich stöhnte auf, als mein Saft direkt in ihren Mund floss und dort sofort aufgenommen wurde. Auch als ich den letzten Tropfen herausstrich, verfolgte sie es mit gierigem Blick. Samira die ganze Zeit nicht sprechen, aber das brauchte sie auch nicht. Ich hatte genügend Zeit meine Kräfte zu erproben, daher konnten wir uns sehr gut unterhalten, wenn auch nur auf geistiger Ebene. Besonders nachdem ich bei ihr gewesen war. Ich konnte es zwar inzwischen auch ohne mich zuvor erleichtert zu haben, aber die Entspannung half mir dabei. Es stellte sich heraus, dass Samira wirklich eine sehr lustige Person war. Sie erzählte viel, besonders über die Streiche, die sie aushecken konnte, wenn sie die Kraft dazu hatte, herumzuwandeln. Sie ging am liebsten bei Sonnenschein herum, da man sie dann nicht sah. Menschen zu erschrecken oder zu ärgern war dabei ihr bevorzugte Tätigkeit. Was sollte sie sonst auch machen. Sie musste oft länger von ihren Erlebnissen zehren und konnte es sich nicht leisten, die Tage zu vertrödeln. Asifa lebte selber auch auf. Auch wenn Samira das meiste bekam, konnte ich sie trotzdem noch in der Weise versorgen, dass sie ...
... weiter an ihr Schönheitsideal herankam. Nach zwei Wochen hätte ich Samira und Asifa kaum noch voneinander unterscheiden können. Eines Tages war ich mit Asifa unterwegs und wir schlenderten durch den Park, weil ich ihr die Bank zeigen wollte, auf der ich gesessen hatte, als Samira mich entdeckt hatte. Wir setzten uns darauf und unterhielten uns. Da kam eine junge Frau vorbei, die sehr leicht angezogen war. Sie war gerade an mir vorbei, als ich sie stolperte. Sie konnte sich gerade noch abfangen und streckte mir ihren süßen Hintern entgegen, als sie sich mit den Händen am Boden abstützte. Dabei kam mir eine Frage in den Sinn. „Sag mal Asifa, wie ist das eigentlich. Kann man nur Menschen beeinflussen, die man sieht oder kennt?" Sie sah mich an und schien mich zu studieren, wollte wohl wissen, worauf ich hinaus wollte. „Wieso fragst du?" „Ach, ich kenne da jemanden, der es verdient hätte. Geht es also oder nicht?" „Im Prinzip ja, es ist alles möglich. Du bist stark genug dafür, wirst von Tag zu Tag stärker. Es ist aber nicht gut, wenn du es machst!" „Man kann doch einmal eine Ausnahme machen. Oder nicht?" Asifa grinste mich an. Sie hatte genauso oft wie ich den Schalk im Nacken und nutzte ihre Kräfte nicht immer zum wohl der Menschen. Das wusste ich genau, denn ich hatte sie einmal dabei beobachtete, als sie jemanden dazu brachte hinzufallen, den sie nicht mochte. „Wenn du willst, bringe ich es dir bei. Es hat aber seinen Preis!" Ich sah mich einmal ...