1. Sara Teil 1


    Datum: 01.05.2021, Kategorien: Hardcore, Autor: aldebaran66

    ... kein Hindernis hielt sie davon ab mich zu erforschen. Mit geschlossenen Augen konnte ich verfolgen, wie Rebecca mich erkundete, vorsichtig jeden Quadratzentimeter eroberte, keine Stelle ausließ. Sie bereitete mich gefühlvoll darauf vor, bevor sie sich um das Zentrum meiner Lust kümmerte. Diese zeigte ihr längst an, wie es um mich stand, wie sehr ich ihre Zuneigung genoss.
    
    Zart legten sich ihre Finger um meinen aufrecht stehenden Stamm, begannen ihn gefühlvoll zu streicheln, ließen los, fuhren mit den Fingerkuppen die aufgepumpten Adern am Schaft entlang bis zur Wurzel, kamen zurück bis an den Rand der Eichel, strichen einmal herum. Hier neckte sie mich, kniff mir gefühlvoll in die pralle Kugel und ich zuckte zusammen, sie lachte in meiner Fantasie, beobachtete das Spiel, wie es auf mich wirkte, wie mein Körper darauf reagierte.
    
    Dieser geriet in Brand, wollte mehr und Rebecca tat mit den Gefallen, als wenn sie meine Gedanken lesen konnte. Sie umschloss erneut meinen Stamm, begann ihn schneller und härter zu reiben, zog die Vorhaut weit herunter, betrachtete die straffe, dunkelrote Kugel, auf deren Spitze sich das kleine Löchlein geöffnete hatte, erste milchige ...
    ... Flüssigkeit austrat. Für sie war es ein faszinierender Anblick, sie genoss es zu sehen, wie stark ich auf sie reagierte, welche Macht sie über mich, meine Lust hatte. Daher beschleunigte sie, packte mich härter an. Ich kam ihr entgegen, hob mein Unterleib an, versuchte mich in ihrer Hand zu reizen, doch sie wich aus, quälte mich, hörte sogar auf. Sie wollte entscheiden, mein Wille war nicht entscheidend. Also legte ich mich zurück, überließ ihr den Zeitpunkt, mich in den Himmel steigen zu lassen. Rebecca konnte es selber kaum aushalten, zeigte es mir schnell an. Mit erneut einsetzenden, schnellen Bewegungen brachte sie mich an den Rand der Ekstase, überschritt sie und stöhnte laut, als mich mein Höhepunkt erreichte. Sie konnte es in ihrer Hand spüren, wenn er sich final aufpumpte, pulsierend das Sperma ausspuckte und in die Luft spritzte. Hier machte es einen Bogen und klatschte auf meinen Bauch. Warm lief es an mir herunter auf die Bettdecke.
    
    In diesem Moment öffnete ich meine Augen, sah meine Hand, in der ich meinen schrumpfenden Schwanz hielt. Die Vorstellung war intensiv gewesen, fühlte sich fast real an. Leider war sie ein Trugbild und ich vermutete, dass es dabei bleiben würde. 
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