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Die Ranch Teil 15
Datum: 06.05.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... Schreck und das erste Ziehen, weil er so groß war." „Also möchtest du immer noch mit ihm?" Sahra wollte auf irgendetwas hinaus. „Ja, schon aber wie soll er jemals in mich reinpassen?" „Oh, da gäbe es eine Möglichkeit." Sahra grinste jetzt von einem Ohr zum anderen und war sich sicher, meine Mutter da zu haben, wo sie sie haben wollte. „Ok, wenn du wirklich willst, dann helfen wir dir. Aber du musst machen, was wir dir sagen!" Meine Mutter schaute Sahra skeptisch an. „Was hast du vor?" Fragte sie vorsichtig nach. „Sag ja, oder nicht." Sahra wollte vollendete Tatsachen, dass merkte man ihr an. Mutter war zwar immer noch nicht überzeugt, musst aber wohl oder übel zustimmen. „Na gut. Helft mir. Aber nichts Schlimmes!" „Nein, natürlich nicht. Leg dich hin." Mutter tat wie ihr geheißen. Sie legte sich auf den Rücken, die Beine keusch geschlossen und die Arme halb über ihrer Brust verschränkt. Ihr Blick verriet, dass sie sich nicht ganz wohl in ihrer Haut fühlte. Ich war gespannt, was meine Sahra vorhatte. Sie kroch zu ihr hoch und beugte sich zu ihr runter. „Mach die Augen zu, meine Hübsche." Schnurrte sie meiner Mutter zu und gab ihr einen zärtlichen Kuß auf den Mund. Meine Mutter reagierte etwas erschrocken auf ihre Zuwendung, hatte sie doch vorher noch nie eine Frau geküsst. Bei mir erregte der Anblick gleich eine Menge Aufsehens. „Entspann dich, genieße." Raunte Sahra meiner Mutter nun zu und küsste sie nochmals auf den Mund. Dieses mal länger und fordernder. ...
... Meine Mutter reagierte erst langsam auf die Bemühungen meiner Freundin. Dann aber erwiderte sie den Kuß und öffnete zum Schluß sogar die Lippen, so dass Sahra meiner Mutter die Zunge in den Mund stecken konnte. So entwickelte sich dass ganze zu einem ausgewachsenen Zungenkuss. Mir blieb dabei fast die Spucke weg und mein Schwanz probte auch gleich den Aufstand. Die beiden Frauen beschäftigten sich nun auch anderweitig miteinander. Sahra begann meiner Mutter über die Seite zu streicheln und ihren Bauch zu liebkosen. Meine Mutter nahm Sahra sanft in den Arm und schnaufte schon unter dem heftigen Kuß, den die beiden immer noch austauschten. „Du küsst herrlich." Stieß meine Mutter zwischen zwei Luftholphasen hervor. „Danke, dass kann ich nur erwidern." Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Mein Schwanz stand hart in der Luft aber die beiden Frauen waren so damit beschäftigt, sich gegenseitig abzuküssen und ihre Körper zu erkunden, dass für mich kein Platz mehr blieb. Ich war in die, ich muß sagen, nicht ganz undankbare, Rolle des Zuschauers gedrängt worden. Sahra liebkoste in diesem Moment die dicken Euter meiner Mutter und zwirbelte die großen langen Brustwarzen. Meine Mutter griff meiner Freundin an den Hintern und zog die Arschbacken auseinander. Beide wanden sich vor Extase und sie steigerten sich mehr und mehr in ihr Spiel hinein. Sahras Hände glitten an den Hals meiner Mutter und wuselten durch ihr Haar. Immer noch vereinigten sich die beiden in einem ...