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Weihnachten im Schnee 06
Datum: 08.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMacWrite
... Verhältnis wusste. Also habe ich sie alle zum Teufel gejagt, denn auf solche Freunde kann ich sehr gut verzichten", erklärt er. „Jetzt müsst ihr eure Freunde nur noch fragen, ob sie lieber hier im Hotel oder oben auf der Hütte feiern wollen." Und als wäre das, das Stichwort, steht plötzlich Elkes Vater im Raum und schaut sich suchend um. Als er die drei erblickt, kommt er zu ihnen an den Tisch. „Hallo, guten Morgen. Sebastian hat uns gesagt, dass du hier übernachtet hast Sven. Und da wollte ich dich fragen, ob ich dich hochbringen soll." Elke übernimmt wie selbstverständlich die Antwort: „Papa du bist der Beste. Wieviel Zeit haben wir unsere Sachen zu holen?" „Reichen 30 Minuten Spatzl? Ich leiste Sven inzwischen Gesellschaft und trinke noch einen Kaffee." „Klaro Paps. Komm Katharina lass uns schnell unsere Sachen holen", sagt sie zu ihrer Freundin und zieht sie an der Hand hinter sich her. Schnell ruft Sven ihnen nach, dass sie ihre Ski-Ausrüstung mitbringen soll, damit sie nicht wieder zurücklaufen müssen. * Sven und Her Kanter unterhalten sich angeregt und so vergeht die Zeit, bis Katharina und Elke wieder zurück sind, wie im Flug. „Wir sind soweit. Und ganz pünktlich -- nicht wahr", meldet sich Elke. Elkes Vater lacht, weil seine Tochter sonst nie so pünktlich ist und meint zu Sven: „Das muss ich meiner Frau erzählen. Unsere Tochter ist mal pünktlich. Schade Sven, dass du jetzt nicht mehr mein Schwiegersohn werden kannst, du hast anscheinend ...
... einen guten Einfluss auf sie." Elke ruft aufgebracht: „Papa! Was sagst du denn da!" Herr Kanter winkt beschwichtigend ab und zwinkert Sven zu: „Meist du etwa, dass wir und Svens Eltern nicht mitbekommen haben, dass ihr euch immer im Heuschober getroffen habt Elke. Und das bestimmt nicht nur um übers Wetter zu reden." Elke wird puterrot und stammelt: „Ihr habt es gewusst und nichts gesagt?" „Nein Spatzl, ihr wart alt genug", also warum sollten wir uns da einmischen. Sven ist die Unterhaltung peinlich, denn er möchte sich nicht bei Herr Kanter rechtfertigen oder entschuldigen müssen und so dringt er zum Aufbruch. Beim Rausgehen, klopft ihm Elkes Vater dann aufmunternd auf die Schulter und meint: „Mach dir keinen Kopf Sven, meine Frau und ich waren froh, dass Elke sich dich ausgesucht hat." Der fragt flüsternd, sodass die Frauen es nicht hören können: „Meine Eltern wussten es auch? Was haben sie gesagt?" „Ja, denn dein kleiner Bruder hat euch hinterherspioniert und es brühwarm deinen Eltern erzählt. Die haben uns dann besucht und gefragt wie wir dazu stehen. Wie du sicher weißt, wollte Elke im nächsten Jahr studieren gehen und da war es uns lieber, das Elke einen anständigen Jungen gefunden hatte und mit ihm ihre ersten Erfahrungen sammeln konnte. Eine Zeitlang hatten wir sogar die Hoffnung, dass ihr zusammen auf die Universität geht, aber dann starb leider dein Großvater und ihr musstet von hier fortziehen. Im Vertrauen gesagt, Elke hat vier Wochen kein ...