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Ich Wünschte...
Datum: 18.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bypatriziapanther
... gefordert hatte. Es war lächerlich, es war demütigend. Ihr Lachen verfolgte mich bis in die Küche, und jeder Hüpfer zerrte an meinen Brustwarzen und brachte neuen Schmerz. Ich griff in den Kühlschrank, griff vorbei an dem teuren Rotwein und nahm stattdessen eine dieser braunen, bauchigen Flaschen heraus, die etwas ganz anderes verkörperten. All die schönen Vorbereitungen, ich ahnte es schon, waren umsonst gewesen. Den Feinkostladen hätte ich mir sparen können. Stattdessen hätte es gereicht, an einer Tankstelle Bier und Chips zu besorgen und vielleicht die Telefonnummer eines billigen Chinesen, der ranzigen Essens-Brei in Alu-Schachteln liefert. Ich seufzte, aber ich war es auch selbst schuld. Wie war ich auf den Gedanken gekommen, dass sie kulinarische Feinheiten zu schätzen wusste. Sie war halt ein Teenager. Als ich den Kühlschrank schloss, fasste ich einmal an die Eisschicht an der Seite und berührte mit meinen kalten Fingern meine Brustwarzen, um den Schmerz ein wenig zu kühlen. Es nützte nicht viel. Dann ging ich zurück und erst im Flur begann ich wieder, diese Bewegung, die so lächerlich aussah. Ich reichte ihr die Flasche und das Glas, aber sie begnügte sich mit der Flasche und nahm einen tiefen Schluck. Ein kleines Rinnsal bahnte sich seinen Weg ihren linken Mundwinkel hinunter. Ich empfand Abneigung gegenüber dem, was hier gerade passierte. Liz wischte sich mit dem Handrücken den Mund ab und fuhr dann damit über ihr T-Shirt. Dann zog sie an ihrer ...
... Zigarette, blies den blauen Rauch in mein Wohnzimmer und meinte trocken: „Wenn Sie nicht wollen, dass ich Ihr Sofa versaue, bringen Sie mir besser einen Aschenbecher. Aber vergessen Sie Ihr Känguru-Gehüpfe nicht!" Ich sagte nichts, drehte mich um und begann erneut mit dieser erniedrigen Prozedur, zumindest bis ich im Flur und außerhalb ihrer Sichtweite war. Dann ging ich in die Küche und holte ihr einen Untersetzer. Einen Aschenbecher hatte ich nicht. Ich konnte den Gestank kalten Zigarettenrauches in der Wohnung nicht ausstehen. Ich brachte auch gleich noch ein Bier aus dem Kühlschrank mit, denn bei dem Zug, den sie an den Tag legte, wollte ich nicht noch ein weiteres Mal den Weg machen müssen. Der Schmerz in meinen Brustwarzen war zu einem dumpfen Pochen abgeklungen, das aber immer wieder zu einem kleinen Feuer angefacht wurde, wenn ich mich hastig bewegte. Als ich zurückkam, hätte ich das alberne Hopsen fast vergessen, begann aber noch rechtzeitig, dass sie keinen Verdacht schöpfte. Ich kam gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie sie die Zigarette abschnippte und die Asche auf meinen weißen Flokati fiel. Sie hatte die Bierflasche fast leergetrunken und starrte auf die Asche, die sie mit ihrem Schuh in den Teppich drückte. Es war nichts, das nicht mit einem Staubsauger und eventuell etwas Teppichreiniger zu beseitigen war. Dass der Teppich empfindlich war, hatte ich immer gewusst, aber es war auch nicht notwendig, meinen Teppich zu versauen. Ich stellte den ...