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Klinikhotel Burg Feldstein Teil 01
Datum: 19.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bytiw1
... Eintragung ist es eine Frau Schöller, in Zimmer 16, und ein Herr Meiser in der 17. Die Überwachung zeigt, dass der Herr Meiser Videokameras im Zimmer 16 montiert hat. Es handelt sich um WLAN-Systeme. Er hat sogar einen Server bei sich eingerichtet." Unsere Gäste wissen, dass alle öffentlichen Räume und die Flure zu den Zimmern per Video überwacht werden. Wir stellen dadurch sicher, dass kein Unbefugter die Zimmer unbeobachtet betreten kann. Im Falle eines Diebstahls, Einbruchs oder Raubes kann unser Sicherheitsdienst sofort eingreifen. Aber unsere Gäste wissen nicht, dass auch die Zimmer lückenlos überwacht werden. Wir haben das neueste System eingebaut. Die Kameras und Mikrofone sind winzig und nicht erkennbar montiert worden. Die Signale werden per Glasfaserkabel abhörsicher und nicht feststellbar zu einem speziellen Überwachungsraum geschickt und hier durch unsere Spezialistin ausgewertet. Monika hat hierbei mein völliges Vertrauen. Nur sie, meine Stellvertreterin und ich haben Zugriff auf die gesammelten Infos. „Moni, kannst du die Funksignale unterdrücken?" fragte ich sie. „Ja, Tom, kann ich. Aber mir ist die Sache leider erst aufgefallen, als Herr Meiser die Kameras schon montiert hatte und sie testete. Ich verstehe nur nicht, was er damit vorhat." „Nun, wir warten mal ab. Stelle sicher, dass die Daten unser Haus nicht verlassen. Sende ein oder zwei Sex-Videos parallel auf dem Frequenzband der Videokameras. Damit sollte die Übertragung ausreichend ...
... gestört werden ohne das unser Eingreifen sofort auffällt.....Und Monika," sagte ich streng zur ihr, „sorge dafür dass es nicht zu weiteren Problemen kommt und der Schaden sich in Grenzen hält". „Mache ich Thomas. Ich informiere dich, wenn ich neue Infos habe", sagte Moni. Dankbar lächelnd verschwand sie wieder in ihren Katakomben. Erfreut sah ich ihre Reaktion und notierte mir Moni´s Fehler zwecks späterer Bestrafung. Mit Nennung des vollen Namens kündigte ich die Strafe an. Moni akzeptierte ihrerseits mit der Nennung meines vollen Namens. Dann machte ich weiter mit den langweiligen Dingen, die ich noch erledigen musste, bevor ich Feierabend machen konnte. Am Samstag um 8 Uhr 30 fing mich Moni freudestrahlend auf dem Weg in mein Büro ab. „Tom, es hat geklappt", rief sie mir zu. „Was?", fragte ich überrascht. „Na, Problem ....Ich habe die Übertragung gestört aber selbst sehr gute Aufnahmen gemacht", freute sie sich. „Gut Moni",sagte ich, „ich komme gleich zu dir runter und sehe mir das Video an". Moni flitzte wieder zu ihren Rechnern. Ich gab Anita, meiner Stellvertreterin, Bescheid und stieg in den Untergrund. Auf meine Stellvertreterin kann ich mich verlassen. Sie ist in der Lage die zusätzliche Arbeit mit der Leitung des Hotels auch ohne mich hervorragend zu leisten. Neben dem Überwachungsraum (Moni´s Hoheitsgebiet) gibt es einen Vorführraum. Hier kann man die Kameramitschnitte in aller Ruhe begutachten. Es gibt sogar Getränke und einen Vorrat an ...