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Daniela´s Aufgaben
Datum: 21.05.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
... Perspektive einen wirklich entzückenden Anblick bietet, der mit Worten kaum zu beschreiben ist. Eine Weile krieche ich hinter ihr her, ihre glattrasierte Scham stets dicht vor mir, dann überhole ich sie und beobachte von der Seite ihre Brüste, die wie zwei pralle Apfelsinen unter ihrem Körper schaukeln. Plötzlich erscheint ein älterer Mann hinter uns und fragt, ob er uns helfen kann. Daniela dreht sich sofort um und hält sich die Arme vor den Körper. In radebrechendem Französisch erklären wir ihm, was angeblich passiert ist und dass wir allein zurecht kämen. Aber so schnell lässt sich der Mann nicht abwimmeln. "Lentilles de contact? Ici?" fragt er ungläubig und lächelt Daniela an, die noch immer in schamhafter Verrenkung auf dem Boden hockt. Panik steht ihr in die Augen geschrieben, als sich der Mann ächzend auf dem Boden niederlässt und tatsächlich anfängt, in Danielas Nähe zu "suchen", während er immer wieder einen deutlichen Blick über ihren nackten Körper schweifen lässt. "Ich hab sie!" rufe ich, um meine Freundin aus ihrer peinlichen Lage zu erlösen und halte ihr den ausgestreckten Zeigefinger entgegen. Sofort springt sie auf und sieht sich das angebliche Corpus delicti an. "Tatsächlich!" bestätigt sie, ohne zu bemerken, dass der Mann ihr von unten ungeniert zwischen die Beine starrt. Wir verabschieden uns hastig mit mehreren "Merci beaucoup", schieben Daniela vor uns ins Zimmer zurück und schließen die Tür. "Puh, das ist ja gerade noch mal gutgegangen!" sage ...
... ich, während Daniela wie angewurzelt neben uns an der Wand lehnt und nicht die geringsten Anstalten macht, ihre Nacktheit zu beenden. "Hier kommt der letzte Zettel!" ruft uns Holger vom Fenster aus zu. Wir setzen uns neben ihn und hören uns die Aufgabe an: "Wasch dir die Füße einzeln im Waschbecken", liest er vor. Obwohl sich Daniela mittlerweile an ihre Nacktheit gewöhnt zu haben scheint, treibt ihr dieser Vorschlag doch wieder die Schamesröte ins Gesicht. "Sorry, mein Schatz!" sage ich und gebe ihr einen Kuss. "Du warst das?" fragt sie überrascht und lächelt mich unsicher an. Plötzlich springt sie auf und läuft schnurstracks ins Bad. Wir hören, wie sie den Wasserhahn aufdreht und anscheinend darunter irgendetwas wäscht. Vorsichtig schleichen wir uns zur Tür und lugen um die Ecke. Tatsächlich steht sie dort auf einem Bein vor dem Waschbecken und wäscht sich den anderen Fuß darin. Das Knarren der Tür ignoriert sie großzügig, und so können wir uns ungehindert um sie herum versammeln und ihr bei der Körperpflege zusehen, während sie vor unseren Augen ausgiebig ihre Zehen verwöhnt. Holger mit seinem untrüglichen Gespür für erotische Anblicke hat sich natürlich dicht neben ihr auf den Boden gesetzt und sieht nun mit verklärtem Blick nach oben. "Herrlich! Wunderbar! Fantastisch!" seufzt er nur und bringt damit selbst Daniela zum Lachen. Schließlich setzt sie ihm den nassen Fuß auf die Brust und sieht ihm tief in die Augen. "Du darfst ihn abtrocknen, wenn du willst!" fordert ...