1. Zum Glück Gezwungen


    Datum: 23.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPrimitial

    ... streckt mir ihren Hintern entgegen. Von hinten stoße ich in sie und wir ficken unter dem warmen Wasser der Dusche. Alles flutscht besonders gut ich spüre unglaublich viel in ihrer engen Fotze. Zwar ist ihr Becken und ihr Hintern nicht so groß, wie das von Julia, aber Claire ist knackiger und liebevoller. Lange halte ich das nach diesem Tag nicht aus und ich sage Claire, dass ich bald komme. Claire zieht ihren Po heran und mein Penis flutsch hinaus aus ihr. Sie dreht sich um und geht auf ihre Knie. Dann wichst sie tatsächlich wie im Porno meinen Penis bis ich auf ihre Titten komme. Ich interessiere mich zwar für große Brüste, doch das ist rein meiner Neugier geschuldet, denn eigentlich stehe ich schon auf eher handvolle Brüste, so wie die standfesten und runden Dinger von Claire. Mein Samen spritzt auf ihre steil in die Luft ragenden Brüste. Eine riesige Ladung verteilt sich über ihrem gesamten Busen. Ich bin endlich befriedigt und glücklich, denn Claire lässt mich selten auf ihre Brüste abspritzen. Einmal habe ich sie darum gebeten wie im Porno auf ihr Gesicht kommen zu dürfen. Sie war davon verunsichert, doch hat es entweder aus Liebe zu mir, Neugier oder gesellschaftlichen Druck für mich zugelassen. Das war das erste und letzte Mal und als Kompromiss darf ich selten, wenn sie gut gelaunt ist, auf ihre Brüste kommen. Wir duschen uns gründlich, machen uns Bett fertig und wollen ins Bett gehen. Auf dem Weg ins Bett laufe ich Alina über den Weg, die ins freie Bad will. Sie ...
    ... läuft an mir vorbei und sagt nur „Mittwoch!".
    
    Die nächsten Tage schlafe ich weniger als sonst. Die Gedanken an Alinas Drohung halten mich wach und wenn ich mal einschlafe begegne ich ihr in meinen Sexträumen. Die folgenden Tage meide ich sie so gut es geht. Doch in einer WG begegnet man sich unweigerlich. Zu meinem Glück verzichtet sie auf weitere sexuelle Anspielungen. Ich beruhige mich langsam bis Dienstagabend und hoffe schon, dass sie einen Rückzieher macht. Selbst am Mittwochmorgen ist alles ruhig und ich fahre entspannt zur Arbeit, doch als ich meine Tasche öffne finde ich darin einen knallroten Tanga im Riemchenstill, wie aus der BDSM-Szene bekannt. Es dämmert mir sofort. Alina meint es ernst. Von da an kann ich kein bisschen mehr konzentriert arbeiten. Andauernd muss ich an das denken, was mich zuhause erwartet. Eine heißhungrige und ausgehungerte Sexfurie will von mir ins Nirvana gepoppt werden und sie ist verrückt. Zwar auch verrückt nach mir, aber größtenteils mute ich ihr alles zu.
    
    Meine Gedanken kreisen, um das was später passieren mag. Immerhin erpresst sie mich und kann alles mit mir machen. Ich sehe mich schon wie einen Sklaven bei einem Dominaspiel. Meine Angst steigt je näher der Feierabend rückt. Ich sitze in meinem Büro, nicht fähig vernünftig zu arbeiten, da klingelt mein Smartphone. Ich schaue aufs Display, denn ich erwarte keinen Anruf. Es ist merkwürdigerweise eine unterdrückte Nummer. Ich gehe ran: „Jaaa? Hallo?". Eine weibliche Stimme sagt gelassen ...
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