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Zum Glück Gezwungen
Datum: 23.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPrimitial
... Penis aus ihr flutscht und in die Küche geht. Sie kommt mit einer Küchenrolle wieder und trocknet mich damit ab. Dann bringt sie die Küchenrolle zurück in die Küche. Ich stehe auf und folge ihr in die Küche. Sie ist leicht überrascht als sie mich in der Küche sieht. Ich nehme sie und hebe sie auf eine freie Stelle der Küchenplatte. Die Stelle ist direkt vor dem Fenster. Sie spreizt sofort ihre Beine und ich führe meinen Penis in ihre Lusthöhle ein. Stehend kann ich sie nun perfekt ficken. Sie ist immer noch sehr feucht, sodass ich sie mit Leichtigkeit ficken kann. Alinas Lust und Geilheit hat null abgenommen und innerhalb von Minuten ficke ich sie zum zweiten Orgasmus. Ich spüre ihre Fotze pulsieren. Sie genießt den Höhepunkt, obwohl er deutlich kürzer dauert als ihr erster. Sie schaut überrascht, dass sie so schnell erneut gekommen ist. Durch das Fenster blicke ich auf unseren Balkon. Da wir in der achten und obersten Etage wohnen, ist er fast wie eine Dachterrasse und wir können wunderbar über die Stadt blicken. So wie wir sind hebe ich Alina hoch und trage sie Richtung Balkon. Mein Penis ist immer noch in ihr. An der Terrassentür angekommen stütze ich sie gegen die Wand ab, um mit einer Hand die Tür aufzuschieben. Alina mag die Position scheinbar und beginnt an die Wand gestützt auf mir hoch und runter zu hüpfen. Ich stoße ein paar Mal zu und ficke sie stehend gegen sie Wand, doch da dies zu kraftintensiv ist und der halbe Weg geschafft, lasse ich sie runter auf ...
... ihre Füße. Sie versteht, dass ich auf den Balkon wollte. Also geht sie vor und wackelt verführerisch mit ihrem Hintern bei jedem Schritt. Sie stellt sich an das Geländer des Balkons und stützt sich darauf ab. Ihren Arsch reckt sie mir entgegen und wackelt ihn verlockend: „Komm und nimm mich! Ich weiß, dass du so wie ich auf Sex im Freien stehst". Ich erinnere mich, wir haben darüber gesprochen beim Ausfüllen des Fragebogens für das Onlineprofil. Ich gehe zu ihr und stelle mich neben sie ans Geländer. Mit zwei Fingern gleite ich in ihre Fotze und ficke sie damit. Gleichzeitig schauen wir gemeinsam über die Stadt. Sie greift meinen Penis und wichst ihn sehr langsam. So stehen wir da und genießen viel mehr die Aussicht, den frischen Wind, die Zweisamkeit und die kleine Chance entdeckt zu werden. Wortlos stehen wir nebeneinander. Ich denke daran, wie ich mit meiner besten Freundin vor ein paar Wochen mittwochs hier oben auf der Terrasse saß und wir bei einem Eistee das Wetter genossen hatten. Nun stehen wir wieder hier oben, zu zweit und genießen die gemeinsame Zeit. Doch heute ist es nicht ein Eistee, mit dem wir den Ausblick verschönern, sondern gegenseitige Masturbation. Das hätte ich mir nie träumen lassen und letzte Woche schon gar nicht gewünscht. Einen Fehltritt, eine Erpressung und eine Woche später bin ich darüber verwundert, dass ich nicht schon viel früher von Alinas süßen Früchten kosten wollte. Jetzt merke ich wie attraktiv sie ist und wie sehr mich der Sex mit ihr ...