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Zum Glück Gezwungen
Datum: 23.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPrimitial
... die Kabinenwand gedrückt und kann nicht behaupten, dass es mir gefällt, denn mein Penis ist zwischen Schock und Erregung leicht erigiert. Von unten schaut sie mich mit ihren großen blauen Augen direkt an, dann verschlingt sie meinen Penis und zwar gekonnt bis in ihren Rachen. Ich bin überrascht und ein Stöhnen entweicht mir. „Das habe ich extra für meinen Mann geübt, den Arsch" sagt die MILF. Sie beginnt meinen nun super harten Penis gekonnt zu blasen. Dabei verliert sie nie den Augenkontakt und stoppt immer wieder, um meinen Penis bis in ihrem Rachen verschwinden zu lassen. Man merkt, dass sie sich sehr bemüht und hier eine Show bietet, mit der sie eigentlich ihren Ehemann mal wieder ins Bett kriegen wollte. Inzwischen wurden mir alle Bedenken hinfort geblasen und als sie sich erhebt und ihren Spitzentanga auszieht, will ich nur noch ihre Pussy ficken. Nun ergreife ich in Ektase und frei von Zweifel die Führung und drehe die MILF um. Sie versteht, stützt sich an der Kabinenwand ab und streckt mir ihr pralles Hinterteil entgegen. Ich platziere mein Glied vor ihrer Lustgrotte und ohne viel Probleme flutscht mein nass gelutschtes Glied in ihre warme Grotte. Ich beginne sie zu ficken und nehme sie schnell dran, da der Widerstand nicht all zu groß ist. Das liegt daran, dass sie sehr feucht, aber bei weitem nicht so eng, wie die Pussy meiner Freundin Claire, ist. „Claire?..Claire! OMG" schießt es mir durch den Kopf. „Was tue ich hier? Ich liebe doch meine Claire". Ich stoppe ...
... und verharre. Sofort schaut die MILF nach hinten zu mir und übernimmt die Fickbewegung, wobei sie sich an der Wand abstößt. Ich will gerade wiedersprechen, da klopft es an der Kabinentür „Ich habe noch ein Bustier in der 80D im Lager gefunden". Sofort stoppt die MILF mit ihren Bewegungen und ich ziehe meinen Penis aus ihr. Dabei entsteht ein lautes und saftiges „Plopp"-Geräusch durch den Unterdruck in ihrer Grotte. Im Schock trete ich ein paar Schritte zurück und stoße mit meinener Hose um die Knöchel dabei ziemlich doll gegen den Hocker, welcher umfällt. Das erzeugt ein laut schepperndes Geräusch. „Alles okay da drinnen?" „Äh ja, alles okay hier." sagt die MILF. Ich ziehe meine Hose schnell von meinen Knöcheln hoch. Dabei klimpert mein Gürtel laut. Da fragt die Verkäuferin skeptisch „Sind Sie alleine da drinnen?". Daraufhin hört man, wie die Verkäuferin angestrengt in die Knie geht, um das zu kontrollieren. „Fuck" denke ich und im nächsten Moment fliegt schon die Kabinentür auf. Da steht die Verkäuferin mit dem Bustier in der Hand und einem schockierten Blick. „Oh mein Gott, sie hatten doch wohl nicht bitte Sex hier drin?!" sagt die Verkäuferin recht laut. Peinlich schaue ich zu Boden. Die Frage war recht rhetorisch, denn ich stehe da nur in meiner Hose, die ich gerade zu mache, und die MILF komplett nackt in Strümpfen und High Heels. „Die Sachen kaufen Sie alle samt! Ich bin schockiert." die Verkäuferin stockt kurz bevor sie zu einer zweiminütigen Moralpredigt ausholt. Diese ...