1. "Ich wette..!"


    Datum: 25.05.2021, Kategorien: Oral, Autor: ChrisL

    ... verzichten, könnte ich auch damit leben."
    
    Veri dachte nach. Irgendetwas wollte sie mir sagen, wusste aber offenbar nicht, wie sie es anpacken sollte. "Weißt du, ich habe eine ziemlich schlimme Langzeitbeziehung hinter mir. Ich möchte darüber nicht reden und bitte dich, es mir zu überlassen, ob ich dir je davon erzähle und wenn, wie viel." Wieder machte sie eine Pause, suchte nach den richtigen Worten. "Zeit meines Lebens war ich unbeachtet" setzte sie schließlich fort. "Zeit meines Lebens gab mir nie irgendjemand das Gefühl, zumindest für ihn etwas Besonderes zu sein.
    
    Vielmehr wurde ich sehr, sehr erniedrigt und gedemütigt." Sie hob abwehrend ihre Hand, offenbar um vorzubeugen, dass ich nachfragte. Tat ich nicht. Ich hörte einfach zu, was sie offenbar dankbar annahm. "Weißt du.. wenn ich es mir herausnehmen darf, dann bitte ich dich, mir mein Tempo zu lassen. Doch, auch das andere ist für mich einmal schön gewesen, aber.. Würdest du mir diese Zeit geben? Und.. falls nie.. wärst du...?"
    
    "Falls nie.." lachte ich "würde ich dich um keinen Deut weniger lieben.." uupps! Was hab ich da gesagt?? "Wie war das jetzt?" kam von ihr, ihre Augen geweitet. "Nichts" entgegnete ich. "Du sagtest.." Ich schüttelte meinen Kopf.. "nichts!" "Aber du sagtest doch soeben eindeutig.." Bevor sie den Satz zu Ende sprechen konnte, legte ich ihr meine Arme um ihre Schultern. Ich blickte ihr tief in die Augen, musste aber lachen. "Ich weiß nicht, was ich da soeben gesagt habe! Aber ich möchte ...
    ... dich bitten, es mir zu überlassen, ob ich dir je davon erzähle und wenn, wie viel" lachte ich, nun ihre Worte gebrauchend.
    
    Einen Moment blickte sie mir in die Augen. Man sah ihr an, wie aufgewühlt sie war, bereit, vor Freude einfach herauszubrechen, zu hüpfen und zu tanzen. Aber sie bemühte sich. Es gelang ihr nicht ganz, das strahlende Lachen zu verbergen, das sich über ihr Gesicht ausbreiten wollte. Aber sie bemühte sich.
    
    Wortlos, gezwungen normal, suchte sie kniend ihre Klamotten zusammen und hortete diese auf der Sitzfläche der schweren Holzbank neben uns.
    
    Dann schaffte sie es offenbar doch nicht, ihre aufgewühlten Gefühle zu beherrschen. "Nun, nachdem du mir das gesagt hast.." erklärte sie und atmete mit offenem Mund, um ihr Lachen zu verbergen "find ich es doch Schade, wegen des Libidos.." wieder atmete sie, bemüht, ihre Emotionen im Griff zu behalten "weil.. pfuhh.. das hat schon Macht, was du da sagtest.." ergänzte sie schließlich, während sie sich an der Sitzfläche abstützte und auf die Beine zog.
    
    Sie kam jedoch nicht dazu, sich auch nur umzudrehen. Mit einem Satz stand ich hinter ihr und drückte ihren Oberkörper nach vor, bis sie sich mit ihren Händen auf der Sitzfläche abstützte. Bevor sie Übersicht gewinnen konnte, glitt ich ihren Rücken entlang nach unten, auf meine Knie, legte meine Hände auf ihre Pobacken, zog diese auseinander und vergrub dazwischen meinen Mund. Wieder verspannte sie sich, wieder wollte ein natürlicher Instinkt in ihr weg, flüchten, ...