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Das Spiel Teil 2
Datum: 30.05.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Anonym
... kalt?“ „Ja. Etwas. Seit dem Wasser ist mir nicht mehr richtig warm geworden.“ „Na. Dann gehen wir mal heim.“ Sie steht auf und zieht ihre Shorts und ihr T-Shirt über den Bikini, packt das Handtuch und die pinkfarbene Bikinihose in die Tasche und geht los. „He. Ich bin nackt. So kann ich doch nicht gehen. Da vorne sind noch einige Besucher.“ „Das ist nicht mein Problem. Musst halt durch die Büsche zum Auto laufen. Beeil dich aber. Ich warte nicht ewig.“ Ich laufe in geduckter Haltung am Rand der Wiese entlang Richtung Parkplatz. Als ich näher zu den letzten Sonnenhungrigen komme gehe ich in die Büsche. Hier kann ich aufrecht gehen, keiner kann mich sehen. Der Boden ist aber steinig und überall sind Brennnesseln. Ich gehe so schnell ich kann. Meine Fußsohlen schmerzen. Plötzlich durchzuckt mich ein brennender Schmerz. Eine Brennnessel klebt an meinem Schwanz. Ich ziehe sie mit der Hand weg, verbrenne auch meine Finger und gehe weiter. Endlich komme ich am Parkplatz an. Sabine steht am Golf und lächelt in meine Richtung. Ich schaue mich um, sehe niemanden und gehe weiter auf das Auto zu. Ich sehe wie Sabine ins Auto steigt. Sie öffnet das Verdeck und startet den Motor. Ich habe noch 20 Meter bis zu ihr da fährt sie los. Ich fange an zu rennen. Sie bleibt an der Ausfahrt vom Parkplatz zum Kiesweg stehen. Gott sei Dank. Ich höre auf zu rennen und gehe auf das Auto zu. Da fährt sie wieder los. „He warte.“ „Du meinst ...
... wohl du kannst trödeln. Schauen wir mal wie schnell du rennen kannst. Ich fahre bis zur Hauptstr. Das sind ca. 3 km. Ich warte genau 12 Minuten. Dann fahre ich heim. Trödel nicht.“ Dann fährt sie los. Ich fange automatisch an zu rennen. 3 km in 12 Minuten. Das wäre mit Joggingschuhen kein Problem. Aber barfuß und nackt auf einem Schotterweg. Ich renne am Rand, wo die Steine nicht ganz so groß und schroff sind. Ich habe Panik das ich zu spät an der Hauptstr. Ankomme. Mir ist egal, ob mich jemand sieht. Ich renne so schnell ich kann, mein Schwanz und meine Eier hüpfen wie wild. Einige Male überholen mich hupende Autos. Zwei Frauen auf dem Fahrrad kommen mir entgegen. Sie halten auf der anderen Seite des Weges und machen mit dem Handy Fotos von mir, wie ich mit baumelndem Schwanz an ihnen vorbeirenne. Mir wird richtig heiß. Meine Fußsohlen brennen. Vorne an der Hauptstr. sehe ich Sabine wie sie auf ihre Uhr blickt. Ich renne um mein Leben. Gott sei Dank sie wartet. Erschöpft, mit heißem roten Kopf nehme ich auf dem Beifahrersitz Platz. „Schön, dass dir warm ist.“ Macht sie sich lustig und fährt nach Hause. Als wir ankommen sagt sie. „Das war echt geil mit dir. Ruh dich mal schön aus und mach dich frisch. Ich melde mich.“ Anschließend packt sie noch meinen Schwanz, zieht daran, lacht und geht in ihre Wohnung Dann gehe ich schnellstmöglich in meine Wohnung, lege ich mich in die Badewanne und pflege meine geschundenen Füße.