1. Die Junge Herrin: Lebensstil


    Datum: 30.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: byKarlUnten

    „Komm' in mein Zimmer, bring' Dein Zeug mit!" Die Textnachricht der jungen Herrin ist eindeutig. Ich greife meine Sachen und mache mich auf den Weg. Kurz vor ihrer Zimmertür entdeckt mich der junge Herr (eigentlich auch nur ein Sklave wie ich, aber ich muss ihn als Herr anreden und seine Anweisungen befolgen und mich, wenn er Lust hat, von ihm benutzen lassen -- Er ist ein Untermieter, der durch Zufall unseren Lebensstil entdeckt hat und seitdem von der jungen Herrin zum Sklaven trainiert und ausgebildet wird -- beim „Bi-Teil" seines Trainings, oraler und analer Verkehr mit einem Mann, trainiert er an und mit mir). Er erkennt sofort, was los ist. Sein Name ist Hans.
    
    Ich klopfe an und trete nach Aufforderung ein. Außer der jungen Herrin sind noch mehrere andere junge Leute beiderlei Geschlechts da, vermutlich ihre Kommilitonen.
    
    Die junge Herrin zeigt auf den Teppich in der Mitte des Raumes und befiehlt mir: „Zieh Dich aus und knie nieder!" „Ja Herrin!"
    
    Ich befolge diese Anweisung und knie nackt, mit gespreizten Knien, damit mein Geschlecht frei zugänglich ist, in der Mitte. Wäre ich nicht so gut trainiert, dann wäre ich jetzt rot geworden. Jetzt legt sie mir Halsband & Leine und den Ring-Knebel an, auf Augenbinde, Haube oder Maske verzichtet sie -- ich soll also alles sehen und dabei erkannt werden.
    
    Die junge Herrin erklärt: „Das ist einer unserer Sklaven, Sklave Karl."
    
    Natürlich kommt sofort die Frage einer jungen Frau: „Ist die Sklaverei nicht abgeschafft ...
    ... und verboten?
    
    „Sklave nicht im klassischen Sinne, so mit schwerer Arbeit und so ... nur der Lebensstil.
    
    Eigentlich ist er der Besitzer dieses Hauses und ich wohne hier in diesem Zimmer zur Miete, aber seit kurzem bin ich die dominante Herrin hier und alle anderen Bewohner sind meine Sklaven. . Ich bestimme, was und mit wem sie hier tun.
    
    Normalerweise, wenn wir unter uns sind oder alle Anwesenden unseren Lebensstil kennen, sind die Sklaven nackt.
    
    Jeder Sklave hat einen sogenannten Sklavenvertrag unterschrieben, der unser Zusammenleben regelt.
    
    So muss zum Beispiel Sklave Karl jedem dienen und zu Willen sein, der seinen Sklavenstatus kennt."
    
    Die junge Frau von eben hat die logische Zwischenfrage:
    
    „Was genau bedeutet das?"
    
    „Du weißt jetzt um seinen Sklavenstatus. Wenn Du jetzt Lust auf Sex hast, dann kannst Du ihm befehlen, Dich zu befriedigen -- und zwar genau so, wie Du es magst."
    
    „Wenn ich möchte, dann wird er mich zum Orgasmus lecken? Das wollte ich schon immer einmal, aber ich habe keinen dafür gefunden." Wirft ein anderes Mädchen ein.
    
    „Wenn Du es willst, so lange und so oft Du es willst."
    
    Und sie will. Ich krabbele auf allen vieren zu ihr hin, ziehe ihr die Jeans und den Slip runter, lege ihre Beine über meine Schultern, und mache mich ans Werk. Währenddessen verfolge ich die weitere Unterhaltung.
    
    „So ein Sklave hat zunächst einmal kein Recht auf eine Erektion oder gar einen Orgasmus, beides muss von der Herrin oder dem Herrn erlaubt oder ...
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