1. Inzest Abenteuer Teil 03


    Datum: 04.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysuendhafteLisa

    ... bearbeitete.
    
    Im Moment war ich es, die ihre Zunge nach Herzenslust tief in das Mösenloch schob. Der noch warme Samen des Onkels lief in meinen Mund. Ich genoss es gefickt zu werden und gleichzeitig die kleine Spalte aufzugeilen. Bald hatte ich das gesamte Sperma aus ihr herausgezüngelt. Ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund und sog kräftig daran, bis sie spitz aufschrie und ihre Pussy auf meine Lippen presste. Ich drückte meine Zunge gegen ihre nässende Öffnung und sie hob ihren Po verlangend an und vollführte Fickbewegungen auf meinen Lippen.
    
    Gustaf griff jetzt an meine Beckenknochen und er riss mich seinen Stößen entgegen. Ich schrie auf, konnte mich nicht mehr auf die Fotze konzentrieren, denn meine eigene kam ihrer Erlösung näher! Er nahm mich die letzten Sekunden wie ein Tier, rauschartige Stöße die Wellen der Erregung durch meinen Schoß spülten, dann bockte er noch einmal bis zum Anschlag in mich hinein und ich schrie auf, während unsere Leiber zeitgleich ineinanderflossen.
    
    Sein Sperma schoss in mich hinein und mein Saft lief über seinen Schaft und besiegelte diesen Akt der Geilheit. Keuchend wollte ich mich nun wieder Isolde widmen. Doch das kleine Luder sprang hektisch vom Bett und befahl ihrem Bruder, sich aus mir zurückzuziehen. Dann fing sie an, mich auszulutschen. Ich spürte ihre Zunge, die Lippen und schließlich einen Finger nach dem anderen, die sich an meiner bis zum Rand vollgespritzten Fotze bedienten.
    
    Die weiteren Ereignisse überschlugen sich, ...
    ... sodass ich nicht mehr jedes Detail im Kopf habe. Es war wohl kurz vor Gustafs dreiundzwanzigsten Geburtstag, da sagte der Doktor zu mir das Er keinerlei Verwendung mehr für mich hätte. Da sein Sohn aber in Kürze die 18 jährige Sarah zum Traualtar führen und die beiden einen eigenständigen Haushalt unterhalten würden, sollte ich das Hochzeitsgeschenk für seinen Sprössling sein.
    
    So kam es das mein eigener Geburtstag und Gustafs Hochzeit am selben Tag stattfanden. Natürlich nahm niemand von mir besondere Notiz, alles drehte sich um das Brautpaar und die junge Braut. Ich hingegen versüßte mir den Nachtmittag auf ganz besondere Weise.
    
    Sarahs Vater, der nur ein kleiner Dorfpolizist in der Nachbargemeinde war, schielte schon seitdem frühen Morgen zu mir rüber. Nun, es war natürlich auch kein Wunder, hatte ich meine Titten doch in ein hervorragendes Mieder gepresst, sodass sie üppig und voluminös mein hübsches Kleid in Szene setzten. Dass der Mann keinerlei Interesse an den Festtagsreden, wohl aber an mir hatte, war kaum zu übersehen.
    
    Ich schlenderte am Nachmittag durch das Gartenlabyrinth und fand den Spanner auf einer der Bänke vor. Er starrte mir nach und ich ging betont langsam an ihm vorbei. Plötzlich hörte ich ihn hinter mir, "junges Fräulein Moment, ich glaube sie haben was verloren!"
    
    "Ah, wie freundlich", ich nahm ihm lächelnd mein Spitzentaschentuch ab, das ich natürlich absichtlich fallen lassen hatte. Wir wechselten ein paar Belanglosigkeiten aus und dann sah ...
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