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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... unaufhörlich. Er blieb ans Haus gefesselt. Schneite es mal nicht dann trieben starke Winde die leichten Flocken vor sich her, wirbelten diese auf und lagerten sie in Schneisen und Vorsprüngen wieder ab. Damit auch auf unseren Wegen. Aus Carlo's Triebleben war mir wenig bekannt, ich weiss nicht ob er im Internat eine Freundin hat. Ob er sich vor den Ferien im Internat nochmal austoben konnte. Viel Kontakt konnte er ab dem Zeitpunkt nicht mit ihr halten, Mobilfunk erreicht uns nicht und Telefon war seit Tagen gekappt. Wie meistens im Winter. Aber meine Söhne sind auch junge Männer. Natürlich haben sie Druck in den Lenden. Wäre ja schlimm wenn es anders wäre. Eigentlich hätte ich auch noch meine Libido gehabt, diese unterdrückte ich zunehmend je mehr sich mein Gatte zurück zog. Anfangs behalf ich mir noch mit reichlich Masturbation. Und mit einem Vibrator, den eine der Touristinnen wohl versehentlich zwischen den Matratzen steckend vergaß. Ich reinigte diesen mit reichlich kochendem Wasser und natürlich testet eine Frau dann sowas in einsamen Nächten. Aber auch das ließ immer mehr nach, ich muss wirklich überlegen wann ich vor meiner Komplettrasur das letzte Mal an mir selber zugange war. Und jetzt das: Bernardo drehte sich etwas zu mir hin, unter Wasser berührte mich ein Schwanz. Der piekste regelrecht seitlich in meinen Oberschenkel. Dazu muss ein Pimmel hart sein. Aber ich erschrak nicht. Bernardo näherte sich mir seitlich, kuschelte sich an mich. Streichelte meine ...
... Haare. „Schschsch.... Ist gut Mama. Es ist nicht deine Schuld. Du hast dir nichts Vorzuwerfen." Das Wasser schwappte etwas wie Carlo nun ebenfalls ganz in den Zuber stieg, sich langsam an das heiße Wasser gewöhnt hatte und sich hinsetzte. Er stand zuvor etwas seitlich weg gedreht, dennoch sah man seinen baumelnden Penis. Warum sah ich nur immer so interessiert hin? Bemerkte Bernardo meinen Blick? Hoffentlich nicht. „Aber warum ist er dann über Jahre so kalt und jetzt auch noch so offen so gemein zu mir? Warum beleidigt er mich vor meinen Söhnen?" Carlo setzte sich auf meine andere Seite, ganz nah neben mich. Es blieb mir garnichts anderes als meine umschlungenen Arme zu öffnen und meine Hände auf meinen Knien abzulegen. Das Licht der fauchenden Petroleumlampe ist eher schummerig, der Schuppen hat kein Fenster. Im Sommer lässt man einfach die Türe offen. Trotzdem sieht man im klaren Wasser deutlich die Umrisse der Körper. Carlo legte beruhigend seine Hand auf meine, tätschelte mich fürsorglich. „Ich habe da eine Vermutung, welche sich durch seine Aussage eben eher noch bestätigte." Sagte Bernardo leise. „Er hat wohl ein körperliches Problem, fühlt sich nicht mehr als Mann. Du bist noch deutlich jünger wie er. In einem ehemals so überzeugten Macho wie Papa beginnt es da natürlich zu gären." „Aber ich gab ihm nie einen Grund dazu. Und bei der modernen Medizintechnik ließe sich doch bestimmt eine Lösung finden? Ich habe ihn nie zu irgendwas gedrängt." „Dazu ...