-
Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... im Hintergrund. Dennoch wirkte es. Heftig! Ich kam. Ein harter Orgasmus schüttelte meinen Körper durch, ich zwickte meine Beine kraftvoll zusammen und hielt Carlo's Hand gefangen. Er konnte nur noch mit dem Daumen über meine Knospe reiben, was den Orgasmus noch zweimal wieder aufwallen ließ. Mein Körper jedoch erschlaffte danach nicht, ich entwickelte eine ungeheure Energie. Jetzt wollte ich alles! Ich stand auf, zerrte meine etwas verunsichert wirkenden Söhne ins stehen. Sie blickten sich fragend an. Ich bückte mich, drehte mein Hinterteil provokativ zu Carlo hin. Gleichzeitig fischte ich mit Krakenarmen nach dem Becken von Bernardo. Sein harter Schwanz stand steil ab und sofort schnappte ich mir gierig seine Latte in den Mund. Er schien etwas überrascht. Genauso wie sein kleiner Bruder hinter mir. „Und jetzt?" Hörte ich Carlo unsicher fragen. „Siehst du das nicht? Sie will dass du sie nimmst!" Antwortete ihm der große. An meinem Becken suchten Hände festen griff, ein Schwanz suchte forschend den Eingang. Wurde etwas zu hoch etwa am Damm angesetzt und mit viel Druck beaufschlagt. Ich ging auf die Zehenspitzen, wackelte etwas mit dem Becken und dann schlüpfte der Prügel an der richtigen Stelle in mich hinein. Mit reichlich Schwung bis sein Becken an meinen Po klatschte. „Mmmmmmmpffffff....." Ich brüllte meine Lust auf den fleischlichen Knebel in meinem Mund. Das war so unglaublich schön! Erst Jahrelang gar keinen Schwanz, nur so ein dämliches rosafarbenes ...
... Plastikteil und jetzt gleich zwei Schwänze auf einmal. Ich hatte bis dahin noch nicht oft so ein Ding im Mund, aus Erzählungen jedoch wusste ich dass Männer das gerne mögen. Warum also nicht an meinem Sohn etwas üben? Es fühlte sich toll an. Wirklich toll! Ich stand gebückt im Bottich, meine Söhne aufrecht vor und hinter mir. Bernardo's Hände an meinem Kopf und sein Schwanz jetzt in meinem Mund, Carlo hielt mich mit den Händen fest am Becken und stopfte hart meine Muschi. Unsere erhitzten Leiber dampften in der kühleren Luft des Badeschuppens. Der Ofen erwärmt überwiegend das Wasser, etwas Strahlungswärme verblieb für den Raum. Bei den niedrigen Außentemperaturen und dem heulenden Wind wurde durch die Ritzen der groben Bretter viel Wärme rausgetragen. Aber das merkte im Moment von uns wohl keiner. Bernardo hielt mit den Händen sanft meinen Kopf, ich krallte mich mit den Fingern in seine harten Pobacken. Mit viel Unterdruck zog ich mir seine harten Schwanz in den Mund, er bewegte sich vorsichtig aus der Hüfte heraus dazu. Mein Körper wurde von Carlo's wuchtigen Stößen schwer erschüttert, ich musste deshalb aufpassen dass mir der Schwanz im Mund nicht zu tief in den Rachen gedonnert wurde. Mit meinen Armen konnte ich den passenden Abstand wahren. Meistens jedenfalls. Immer wieder passierte es dass ich die Eichel zu tief in den Rachen bekam, einen Hustenreiz nur mühsam unterdrücken konnte. Aber es war unendlich Geil! Carlo hielt sich anscheinend nicht zurück, er war auf ...