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Lange Winter
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969
... hatte ich vielleicht auch gehofft....." Ich begann ganz sanft zu wichsen. „...du hast auch auf das gehofft?" „Ja, Mama." „Du kannst damit jederzeit, und damit meine ich jederzeit zu mir kommen. Also halt halbwegs diskret vor den Gästen und vor deinem Bruder und deiner Schwester." Bei dem Wort Schwester lugten wir beide durch das schummerige Licht wie auf Kommando zum Kinderbettchen hin. Veronica schlief anscheinend feste, mit dem Rücken zu uns. Wir streckten uns wieder aus und ich umgriff seinen Schwanz etwas kräftiger. „Ich sagte dir ich liebe dich genau wie deinen Bruder, also kannst du auch das selbe mit mir machen. Alles. Ich bin Dein wenn du magst." „Mama, das klingt so schön wenn du das so sagst." „Es ist so wie ich es sage. Du bist ein richtig hübscher Mann geworden, keine Frau braucht Überwindung sich mit dir einzulassen. Das musst du doch von Heide ebenfalls wissen?" Ich wusste natürlich garnichts, nur so eine Vermutung, ein stochern ins Wespennest. Aber Carlo stieg voll darauf ein. „Echt Mama, du weisst davon?" „Ja," flunkerte ich, „sie hat es mir mal vorsichtig angedeutet. War es denn schön für dich?" „Es war anfangs eigentlich ganz in Ordnung mit ihr, sie mag es eher rustikaler, wenn du weisst was ich meine. Bernardo war da ein paar Tage nicht Zuhause und Heide fädelte das echt geschickt ein. Aber sie ist nicht so eng wie du und ihr Körper ist auch nicht mehr so straff. Ausserdem wollte sie jedesmal noch eine Steigerung, verlangte ...
... ziemlich heftige Sachen von mir. So in der Öffentlichkeit mit der Gefahr erwischt zu werden oder ich sollte ihr dabei weh tun und noch andere krasse Dinge. Ich konnte ihr das alles nicht mehr geben und war froh wie mein Bruder wieder kam. Und später wollte ich auch nicht andauernd in den Saft von meinem Bruder eintauchen oder sie sogar gleichzeitig mit Bernardo nehmen. Vor allem nicht wenn ich ständig nur dich im Hinterkopf habe. Mit dir ist Liebe machen eindeutig schöner." „Das schmeichelt mir, Carlo. Dabei könntest du wirklich fast jede Frau haben. Ist deine Sehnsucht tatsächlich so schlimm?" „Ja Mama, ich liebe dich sehr!" „Warum zeigst du mir dann nicht wie sehr du deine Mama liebst? Ich würde es mir wünschen." Carlo drehte sich im Bett zu mir hin, schmiegte sich an mich und begann ganz sanft mein Gesicht zu streicheln. Sein Blick wurde total liebevoll. „Wie schön du bist, Mama." „Übertreibe mal nicht so schamlos, mit deiner 19-jährigen Freundin kann ich sicher nicht mithalten. Mit 19 ist sogar noch der Teufel schön." „Sie ist nicht mehr meine Freundin." „Oh, warum das denn?" Ich war ehrlich etwas bestürzt. Nahm dennoch eine Hand von ihm, führte diese zwischen unsere Körper an meine Oberweite hin, welche er vorsichtig durch den Stoff befühlte. „Meine Freundin wollte wissen wie ich zu ihr stehe, bevor sie mich zu ihren Eltern über die Feiertage mitbrachte. Sie merkte wohl dass mein Interesse an ihr nachgelassen hatte." „Und?" „Das wäre fast einem ...